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| Super-Illu-Katalog,
Rubrik "Rund um's Schreiben" (11/99): Das Berliner Zimmer http://www.berlinerzimmer.de
Das von Enno E. Peter und Sabrina Ortmann ins Netz gestellte Lektüreprojekt
berlinerzimmer.de ist ein weiteres gelungenes Beispiel für die vielen "privaten
Initiativen", die à la longue zu einer gravierenden Veränderung der literarischen
Landschaften führen werden. Das alles ist mit viel Liebe und Kenntnisreichtum gemacht.
Viel Neues und Informatives über "Netzautoren",
über "Publizieren ohne Papier", über
"Elektronische Literatur" - dazu die Adressen von wichtigen Literaturagenten,
Literatur-Institutionen und entsprechenden Verlagen. Kurzum: das Berliner Zimmer ist auf
dem besten Wege ein nationales Portal zum Stichwort Literatur zu werden. Elegant gestaltet
und engagiert ausgeführt dürfte es bald seine Wirkung als Vorbild für andere entfalten.

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| "FRITZ und
INTERACTIVE NETWORX präsentieren den Snafu-Surftip. SNAFU Surftip Nr. 104
BerlinZimmer.de
Bevor wir alle geboren waren und unser
herzallerliebstes Fernsehen erfunden wurde, traf sich die Berliner Literaten Szene in
sogenannten Salons. Dort wurden Gedichte und Poesie anderen Gleichgesinnten vorgelesen.
Mit der Glotze ging diese Tradition unter. Im Internet ist BerlinZimmer.deein Forum und
Sprungbrett für deutschsprachige Künstler.
In der Galerie sind Bilder von Wolfgang
Hermann zu sehen. Der fotografiert Landschaften und Plastiken und ist der fünfte
Künstler, der sein Werk in der virtuellen Galerie augestellt hat. Für meinen Geschmack
sind seine Bilder so beeindruckend wie Aldis Karlsquell Pilsener.
Na gut, von Kunst verstehe ich eh
nichts, wenn keine Obstschüssel dabei ist! Eines verstehe ich wohl - Schreiben und daraus
besteht der Löwenteil vom Berliner Salon im Netz. Sogar erotischen Kurzgeschichten,
Gedichte und Bilder aus der Rubrik Erosa sind dabei, ein "ab 18 Bereich", also
nichts wie hin!
"Die Abenteuer von Lady
Latex" von Michael Eichhammer habe ich angeschaut, kann den Inhalt nicht weiter
sagen, obwohl die Gute Gummifrau keinen Schlüpfer trägt! Andere erotische
Kurzgeschichten sind unter anderem "Arthur trank Rosa", die Story eines
unverbesserlichen Portugieser Weißherbst-Fans, und die "Absolute
Verfügbarkeit", eine Geschichte über Mietwagen. Für Preisbewusste ist Erosa auch
als Gesamtausgabe downloadbereit oder kann als E-Mail abonniert werden.
Die Berlinerzimmer Seiten werden
geführt von der Berufs-Praktikantin und Gewinnerin des 97er Weddinger Literaturpreises,
Sabine Orthmann, und Enno Peters, einem Informatikabsolventen und jetzigen Software- und
Systemhaus-Mitarbeiter.
Deren Seiten sind zwar schlicht und
einfach ohne viel grafischen Firlefanz, der von der Kunst ablenken würde.
Berlinerzimmer.de wäre noch unterhaltsamer, wenn sie mit mehr Stoff gefüllt wäre.
26.11.1999 [Trevor Wilson]"
Nicht so nett, nicht so
richtig. Aber für die 10 Minuten, die sich Trevor mit unserer Seite beschäftigt hat,
ganz ok.
Enno
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| Radio
Bremen, NetChat, 14.11.99 Radiobeitrag und Interview im MP3-Format: Download

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| PC
Praxis 11/99: Private Seiten: den "Goldenen Gustav" wert. (Von Carola Heine,
Auszug) Rot ist die
Farbe der Liebe, rot ist der Bildhintergrund von EROSA, aber keine Sorge, die Texte selbst sind leserfreundlich in
weiß grundierte Tabellen gebettet und auch die Illustration tut dem Auge nicht weh, im
Gegenteil. Auf keinen Fall verpassen: den Psychotest
im Editorial. (...)
(...) Die Betreiber des Magazins "Erosa", eines Ablegers des
Literaturprojektes Berlinerzimmer, erhoffen sich vom Bereitstellen erotischer Texte
sicherlich auch höhere Besucherzahlen; selten aber wird diese schnöde Absicht im Netz so
lesens- und sehenswert umgesetzt wie hier. Sorgfältig ausgewählte und und größtenteils
auch richtig schöne Kurzgeschichten und Lyrik, deren Bandbreite von zarten Andeutungen
bis hin zu handfester pornographischer Ausdrucksweise reicht, werden von klassischen
Aktfotos unterstrichen. Die einzelnen Ausgaben von "Erosa" lassen sich komplett
zum Lesen downloaden - so spart man teure Online-Zeit - , und auch der Humor bleibt nicht
auf der Strecke. Nur ein vereinzeltes grelles Werbebanner stört, aber man kann wohl nicht
alles haben. (...) |

"600
Seiten HTML
Die Germanistikstudentin Sabrina Ortmann
hat ein eigenes Zimmer im Netz
Sabrina Ortmann glaubt man, wenn sie sensationelle kleine Sätze sagt wie: "Seit ich
schreiben kann, schreibe
ich Gedichte und kleine Prosa."
Dann wirft sie ihre langen Haare zurück und lacht ein bisschen. Sabrina hat etwas zu
sagen. Deshalb wollte sie, dass andere Menschen sie lesen. Möglichst viele Menschen. Doch
wer liest Literaturzeitschriften? "Irgendwann habe ich gesehen, dass andere ihre
Geschichten im Netz veröffentlichen", sagt sie. Einen Nachmittag lang friemelte sie
mit Hilfe des Netscape Composers eine simple Homepage zusammen. "Ich hatte keine
Ahnung. So sah die Seite auch aus."
Das war vor zwei Jahren. Heute hat sie Ahnung und eine wunderschöne, phantasievolle
Homepage, die sehr informativ und 600 HTML-Seiten dick ist. Prall gefüllt mit Gedichten und Prosa, Artikeln, einer virtuellen
Kunstausstellung und dem Online-Magazin für erotische Laienliteratur im Netz, Erosa. Eine Stunde pro Tag
pflegt sie ihr Berliner Zimmer. So heißt die Seite, seit Sabrina gemeinsam mit ihrem
Freund den Internetauftritt
präsentiert. Die Homepage brachte Sabrina nicht nur Praktika ein und Veröffentlichungen
in Spiegel und
Online-today. Die 27-jährige Germanistikstudentin lernte viele Leute kennen. Zum Beispiel
jenen jungen Herrn
mit der Homepage voller klasse kommentierter Links zu
deutschsprachigen Literatur im Netz. Als sie für eine
Seminararbeit auf seiner Site stöberte, kamen sie in Kontakt. "Tolle Seite,
Junge", mailte sie. Er mailte zurück.
Nach 400 Mails trafen sie sich. Und heute teilen sie nicht nur die Homepage."
adi |
taz vom 8.10.1999
Seite 20 Uni-Spezial
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A-Online
Erotische Literatur: Professionelle Erotik-Zines
"Erosa
Gleich beim Eintritt wird man aufgeklärt, dass es hier keine Pornographie gibt.
Fans von erotischen Geschichten und Gedichten sind beim Online-Magazin für Erotische
Literatur des Berliner Zimmers an der richtigen Adresse. Sehr gute Auswahl an Autoren. Die
einzelnen Beiträge werden von ästhetischen Illustrationen begleitet. Die jeweiligen
Ausgaben von Erosa können Sie wahlweise komplett downloaden. Sie können auch Ihre eigenen Geschichten einsenden. " |

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Tagesspiegel, Interaktiv 15.8.99 |

TAZ Berlin Kultur 10.8.99
Liebesprojekt, Berufs- und Karriereberatung
Im virtuellen "Berliner Zimmer" treffen sich
Jungschriftsteller und versenden Literatur
Jana ist eine strenge Kritikerin: "Ich vermisse sehr
die Verdichtung, Steigerung! Wo ist die Pointe, oder vielmehr, was war der Grund, weshalb
du diese Geschichte erzählen musstest?" Wer seine Texte ins "Forum" der Website
berlinerzimmer.de stellt, muss auf scharfe Reaktionen gefasst sein. Matthias Weishaupt
etwa hatte unter dem Titel "Einsam" eine kurze Betrachtung über einen einsamen
Mann am Fenster geschrieben. Jetzt soll er sich vor der halbanonymen Kritikerin Jana
rechtfertigen, für die Gründe seines Schreibens und für die Gründe seines
Schlecht-Schreibens, wie sie findet, auch. Das "Forum" ist nur ein Teil des
Online-Literaturprojekts Berliner Zimmer, das Sabrina Ortmann und Enno E.Peter, beide
inzwischen professionelle Web-Designer, Online-Journalisten und Autoren, vor gut einem
Jahr ins Leben gerufen und seitdem gepflegt und kontinuierlich erweitert haben.
Es gibt außerdem kommentierte
Links und Texte zum literarischen Geschehen im Internet, das Online-Magazin "Erosa" für erotische Literatur, eine sogenannte
"Berufs- und Karriereberatung" für Internetamateure und eine Seite, auf der Berliner Künstler ihre Bilder ins Netz stellen
können. Zur Zeit stellt hier Birgit Helterhoff ihre
allerdings wirklich mächtig kitschigen Bilder aus.
Auch sonst ist es anfangs ein bisschen mühsam, sich durch
manchen Unsinn, Kitsch und Langweiligkeit
zu hangeln. Irgendwie möchte man heute als empfehlenswerte Berlin-Literatur wirklich
nicht mehr Döblins "Berlin Alexanderplatz" und Franz Hessels "Ein Flaneur
in Berlin" angepriesen bekommen.
Auch wenn der Hinweis von Sabrina Ortmann zu dem
Hessel-Kompendium, "zu diesem Buch habe ich eine Seminararbeit geschrieben",
natürlich auch wieder sympathisch ist. Sehr nützlich und schön zum Rumschauen sind
dafür die gut geordneten Links, die zum Beispiel
eine große Zahl von Autoren-Homepages versammeln, außerdem auf Literaturforen,
Rezensionen, literarische Internetprojekte und Veröffentlichungsmöglichkeiten im Netz
hinweisen. Die Autoren werden etwa so vorgestellt: "Matthias Zarbock: Ernste Texte
und Essays. Der Mann weiß, was er tut." Oder zu Günther Metzger heißt es:
"Vielleicht der vielseitigste Mensch, den ich im Internet gefunden habe."
Benedikt Meyer: "typisch deutsche, technikfeindliche, egozentrische und andere
Texte". Und wenn man Glück hat, beschweren sich die solcherart kategorisierten
Autoren dann im Forum.
Übrigens, wenn Sie das hier interessiert, ist das Berliner
Zimmer auch ein Liebesprojekt, wie man sagen könnte. Denn es entstand aus der
Zusammenführung der beiden Homepages von Sabrina und Enno, die zunächst ihre
gegenseitigen Seiten und dann auch sich selbst hochinteressant fanden. So Sachen kann man
im Berliner Zimmer auch erfahren. Und das macht es zu einem so besuchenswerten Projekt:
dieses direkte Nebeneinander von Subjektivität und objektiver Katalogisierung und
Archivierung, von Privatheit und Öffentlichkeit, von Ordnungsbemühungen und Offenheit
für alle.
Volker Weidermann

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Erosa wird in der Tomorrow
8/99 als Surftip empfohlen.
"Deutschsprachige erotische Literatur im
Internet ist rar. Das Berliner Zimmer, ein Web-Forum für Literatur aller Art, hat sich
zum Ziel gesetzt, diesen unhaltbaren Zustand zu ändern. In dem vierteljährlich
erscheinenden e-Zine "Erosa" begibt sich das Volk der Dichter und Denker
fantasievoll in die Niederungen des Triebes. Eine wichtigere Rolle als die detailgetreue
Schilderung des Geschlechtsaktes sind Gedanken und Empfindungen der Liebenden. Trotzdem
bleibt der Sinnlichkeit die totale Verkopfung erspart. Denn auch Deutsche haben
Gelüste." |

Süddeutsche Zeitung,
Samstag/Sonntag, 24./25. Juli 1999, S. 10, Die Berlin-Seite:
"Berliner Zimmer ohne
Sofa. Zwei Berliner haben einen Literatursalon im Internet gegründet."
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Erosa
Das Online-Magazin ist etwas für Freunde
sinnlicher Zeilen: Erotische Kurzgeschichten,
Gedichte und andere phantasievolle Zeilen reizen an und regen auf!! |

Hotlink Bild-Online
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Tagesspiegel
13.6.99, Rubrik Interaktiv Literarischer
Salon
Kann etwas öffentlich und zugleich privat sein? Beim Surfen
im "Berliner Zimmer" landet man bei "Erosa", dem "Online-Magazin
für Erotische Literatur". Ein Bildchen im Stil von Gustav Klimt lädt zum Lesen ein.
"B. trat hinter sie, umfaßte sanft ihre festen jungen Brüste, atmete den Duft ihres
Haars und knabberte an einem ihrer Ohrläppchen". Was im Berliner der 20er Jahre die
intimen Sonntagstreffen waren, leistet im Web das "Berliner Zimmer", ein
virtueller Salon, der über Literatur im Netz informiert. Dahinter stecken Enno E. Peter
und Sabrina Ortmann, die sich über das Netz kennen- und lieben gelernt haben. Das sieht
man auf ihren Webseiten. Die Antwort auf die Eingangsfrage lautet: Ja, im Internet. |

Snafu
Surftip Juni 99
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Das Berliner Stadtmagazin ZITTY schreibt über
EROSA: "Enthemmung
und Verklemmung". |


erschienen in "bus" 4/99

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Online Today 5/99 "In Berlin war es einst Tradition, Kulturschaffende unterschiedlicher
Couleur zu intimen Sonntagstreffen einzuladen. Das Berliner Zimmer
versucht, diesen alten Brauch wiederzubeleben. Eingebettet in das
Webangebot ist das Erotikmagazin "Erosa", das
sich wahlweise am
Bildschirm lesen läßt oder als Zip-Archiv auf die Festplatte übertragen
läßt - zur gebührensparenden Offline-Lektüre. Geboten wird erotische
Literatur von Amateurromantikern. Die Texte, mal frisch und frech
formuliert und mal blumig-wortklauberisch überfrachtet, wecken den
Wunsch, selbst die Schreibfeder zu schwingen." |

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| "Rezensionsdatum:
30.03.99 Berliner Zimmer
Früher boten die Salons in Berlin Literaten, Journalisten,
Wissenschaftlern und Künstlern ein Forum für den Austausch. Das
Berliner Zimmer möchte eine ähnliche Funktion im weltweiten
Datennetz erfüllen und als virtueller Salon seinen Service anbieten. Der
Literatursalon informiert mit seinen kommentierten Linklisten über die
deutschsprachige Literatur im Internet, ermöglicht es in seinen Foren,
Kontakte zu knüpfen oder einfach die eigene Site vorzustellen." |

Webtip 30.03.99
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Scheinschlag 3/99
Rubrik Literatur S.13 |

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Beitrag Berliner
Zimmer - Air-play Deutschlandfunk Köln: 24.2.99 15-16 Uhr (Ausschnitt)
Bisher waren es die unzähligen Linklisten, also Dokumente
mit Verknüpfungen zu Texten die sich mit Lesen und Schreiben im Netz beschäftigen, und
einige ausgewählte Literaturmagazine im Netz, die
einzige Hilfe sich zurechtzufinden. Mit dem "Berliner Zimmer" gibt ist nun eines
der übersichtlichsten und handlichsten Orientierungshilfen über deutschsprachige Literatur im Internet. ...
Damit das Berliner Zimmer jedoch kein
Durchgangszimmer wird, haben Ortmann und Peter das Literaturmagazin Erosa gestartet. Hier können die Besucher der Seite ihre
eigenen erotischen Geschichten präsentieren, lesen und kommentieren. Für die echten
Literaturspezialisten gibt es seit einer Woche auch ein Literaturpreisrätsel,
bei dem man seine Kenntnisse der off-line-Literatur beweisen kann. Und wer als
literarischer Anfänger in den Internetsalon spaziert, der wird hier vielleicht nicht
gleich einen der Bücherpreise, oder die Tüte mit Naschereien für endlose
Internetsitzungen, gewinnen. Die Lese- und Orientierungshilfe, die das Berliner Zimmer dem
Netzliteraturlaien anbietet, ist an sich schon ein Gewinn.
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Online Today. Das Magazin der
Generation @. Nr. 2/99, Seite 57:

Ihren ersten gemeinsamen Valentinstag mußten Enno E. Peter und Sabrina Ortmann leider getrennt feiern.
Doch als Liebesgruß schickte der Informatiker seiner Freundin per Email eine
selbstgebastelte animierte Grafik. Vor einem Jahr geriet die Berlinerin durch Zufall auf
die Site von Enno und schrieb ihm eine Email. Da die beiden Netzexperten nach kurzer Zeit
feststellten, daß sie nur wenige Kilometer voneinander entfernt wohnen, lernten sie sich
bald im Real Life kennen und lieben. Inzwischen sind die beiden sogar zusammengezogen,
allerdings "nur" auf ihrer gemeinsamen
Literaturwebsite "Berliner Zimmer". Im wirklichen Leben steht dem leider noch
die Tatsache im Wege, daß Sabrina Katzen hat und Enno die dazugehörige Allergie! Für
die Zukunft planen Enno und Sabrina auf ihrer Site ein Magazin
für erotische Literatur und suchen dafür Texte und Bilder.
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Online Today. Das Magazin der
Generation @. Nr. 1/99, Rubrik: Privat, Top Ten 98, Platz 8, Seite 65:
Sabrina Ortmann
Prosa, Lyrik, Journalismus und Wissenschaft
aus dem "Berliner Zimmer"
Sabrina, die Rasende Reporterin, ist mit ihren
Bildern und Beiträgen umgezogen. Seit kurzem
bewohnt sie ein hübsches Eckchen im neu
eingerichteten "Berliner Zimmer". In diesem
Internet-Salon informieren die wortgewandte
Germanistikstudentin und ihr Mitbewohner Enno
E. Peter über deutschsprachige Literatur im
Internet. Außerdem stellen junge Berliner
Künstler ihre Arbeiten aus. Eine klasse Idee! |

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