Ich rechne also bin ich

Westdeutscher Rundfunk, Köln Sendereihe: Bildung und Wissen am Nachmittag Redaktion Konturen, Helmut Gote



"ICH RECHNE, ALSO BIN ICH"


Feature von Viktor Pavel Fachliche Beratung: Harald Fix
SPRECHER 1 Erzähler SPRECHER 2 Zitate SPRECHERIN Computer
O-TÖNE werden vom Autor geliefert.

Feature beginnt mit


SPRECHER 2 ZITAT 1 (Rede von 1956, soll auch so klingen, dezent rauschig.) "Es ist nicht meine Absicht, sie zu schockieren. Aber einfach gesagt: es existieren heute Maschinen, die denken, die lernen und erschaffen. Intuition, Verstehen und Lernen sind nicht länger exklusive Eigenschaften des Menschen. Sie können in jeden schnellen Rechner programmiert werden."


SPRECHER 1 Allen Newell und Herbert Simon, zwei der Begründer der Künstlichen Intelligenz-Forschung 1956.


MUSIK: Walter Carlos: "Marsch aus Uhrwerk Orange " Zu spielen ab Gesang: "Freude schöner Götterfunken..." Bei Textzeile "Deine Zauber künden wider" Plattenspieler ausschalten, d.h. Musik leiert aus, wird zudem ausgeblendet. Anstatt Textzeile "Alle Menschen werden Brüder" sagt Sprecher 1 über die Ausblende:


SPRECHER 1 (halb singend, halb sinnierend): Mensch und Rechner werden Brüder...?

Die 50er Jahre waren nicht nur für die Suche nach Künstlicher Intelligenz eine Zeit des schier grenzenlosen Optimismus. Die Geschichte der Künstlichen Intelligenz entspringt dem uralten Menschheitstraum, künstliches Leben zu erschaffen. Sie ist nicht zuletzt die Umsetzung des Fortschrittglaubens mit technischen Mitteln. In der Tradition Platons, der meinte, abstrakte Begriffe wie Ehre und Gerechtigkeit bestünden vom Menschen unabhängig, postulierte Leibniz Anfang des 18. Jahrhunderts ein "Alphabet menschlichen Denkens". Ein allgemeingültiges Symbolsystem sollte die Berechnung aller Dinge und Gedanken ermöglichen. Leibniz entdeckte, daß sich jede beliebige Zahl als eine Kombination von Nullen und Einsen darstellen und berechnen läßt. Damit schienen die theoretischen Grundlagen denkender Rechenmaschinen vorgedacht. Es sollte bis zur Mitte unseres Jahrhunderts dauern, bis die technischen Möglichkeiten zum Bau leistungsfähiger Computer geschaffen waren.

MUSIK: Kraftwerk "Die Mensch-Maschine" (ab Textzeile "Die Mensch-Maschine" ca 20 sek. frei stehenlassen, dann in folgendem Text ausblenden)

O-TON KONRAD: (o6, 34-37) Mein Name ist Erhardt Konrad, ich bin Professor für das Fach "Wissensbasierte Systeme" an der Technischen Universität. (...) ich glaube, der wirkliche Beginn war in England in den 40er Jahren, und zwar begann die künstliche Intelligenz mit einem Vortrag von Turing.


SPRECHER 1 Der geniale englische Mathematiker Alan Turing knackte im zweiten Weltkrieg den deutschen U-Bootcode mit Hilfe seines Computermodells.

O-TON KONRAD: (50-71) Ja also, Turing hat im Jahre 1936 eine Papiermaschine entworfen, wie wir heute sagen müssen. Diese Maschine besteht aus einem sogenannten Schreib-Lese-Kopf, also ein Automat, der kann schreiben und lesen auf einem möglicherweise unendlichen Band. Sie kann also einen Schritt nach links, einen nach rechts gehen, anhalten, ein Zeichen schreiben oder löschen, nicht mehr. Und es ist verblüffend, daß eine solche Maschine fähig ist, alle Operationen auszuführen, die ein heutiger Computer ausführen kann.


MUSIK: KRAFTWERK "Die Menschmaschine" (nur Textzeile "Die Menschmaschine" spielen)

MUSIK: Isao Tomita: "Snowflakes are dancing" (Unter Sprecher 1 langsam einblenden.)


SPRECHER 1 Die Natur schreibt die Schönheit ihrer Geschöpfe im Code zweier Basenpaare in der Erbinformation. Auch der Binärcode der Maschine birgt ästhetischen Reiz. Das Computerprogramm "BARD" dichtet:

(Musik steht einige Sek. frei, dann unter Sprecherin legen).


SPRECHERIN 3 (mit kühler Emphase) Ich bin ein Kind der Finsternis, eines jeden Lebens Richtung führt nach unten. In kristallenen Äonen verlor sich deine Saat auf einer Reise ohne Ziel. Supernova Sternentod Mars Venus Jupiter Saturn... Eines jeden Lebens Richtung führt nach unten.

GERÄUSCH: Nadeldrucker (Kommt per Kreuzblende aus der Musik, steht mehrere Sekunden frei, dann aus).


O-TON KONRAD (220-222) Also von Bewußtsein von Maschinen würde ich gar nicht sprechen wollen. Und es ist erstens nicht erklärt, nicht klar, wie Bewußtsein überhaupt funktioniert. Die seriösen Biologen sagen, die wissen es nicht; sie müssen an der Stelle passen. Also kann man sich gar nicht die Aufgabe stellen, Bewußtsein nachzubauen.

GERÄUSCH: Nadeldrucker (nach einigen Sekunden Kreuzblende zur Musik)

MUSIK: Isao Tomita: "Snowflakes are dancing", (wie oben unter folgendes Gedicht legen)


SPRECHERIN Ich prophezeie den Anfang. Aus Dunkelheit geboren auf einer Reise ohne Ziel. Treibend im Orbit... von Häfen träumend.... (Supernova Sternentod, im Sternenstaub verloren) Verloren in den leeren Meeren zwischen Galaxien. Von Häfen träumend prophezeie ich den Anfang.

(Musik hochziehen, zusammen mit:) GERÄUSCH: Nadeldrucker (kurz stehenlassen, dann beides ausblenden.)


O-TON KONRAD: (448-462) Die Maschine ist determiniert, und bei gleicher Eingabe folgt die gleiche Ausgabe. Also kann sie nicht so etwas haben wie Kreativität.


SPRECHER 2 "Der allgemeine Problemlöser", von Newell und Simon, 1957: 1. Definiere den Unterschied zwischen der momentanen Situation und dem angegebenen Ziel. 2. Finde einen Weg, der diesen Unterschied reduziert und gehe danach vor. 3. Stelle fest, ob das Endziel erreicht wurde. Wenn nicht, gehe zurück nach Punkt 1.

MUSIK: John Cage: "Sonata II" (Zu spielen ab Anfang etwa 35 sek., dann leise unter den O-Ton legen).


O-TON KONRAD: (150-172) Es gibt 2 grundsätzlich unterschiedliche Richtungen in der Künstlichen Intelligenz. Die eine Richtung sagt, wir wollen Maschinen bauen, die Aufgaben lösen, zu denen der Mensch Intelligenz benötigt. Die andere Richtung sagt, wir wollen menschliche Intelligenz simulieren und damit auch die menschlichen Eigenschaften wie Verstehen, Kreativität, Bewußtsein usw. Verstehen, das ist jetzt eine umstrittene Frage. Also ich bin persönlich auch überzeugt, daß eine Maschine nicht wirklich versteht. Aber sie manipuliert Zeichenketten so, daß es von außen aussieht, als würde sie verstehen. Und sie kann auch so operieren, daß es von außen aussieht, als hätte sie eine Absicht, einen Wunsch, eine Hoffnung und ein Ziel. (Musik noch während des O-Tons ausblenden.)


SPRECHER 1 (1. Satz abzählreim-mäßig) Die Maschine versteht mich, sie versteht mich nicht, sie versteht mich... Das ist und bleibt eine der Gretchenfragen der KI.


O-TON KONRAD: (467) Natürlich kann man leicht Maschinen bauen, die so aussehen wie Bewußtsein.

MUSIK: Severed Heads: "Come visit the big bigot"-CD, 1. Stück) (Unter folgenden ELIZA-Dialog legen.)


SPRECHER 2 Ach ELIZA, ich bin so oft deprimiert.

SPRECHERIN (ELIZA) (leicht artifiziell, da überdeutlich ausartikulierend.) Wie lange sind Sie denn schon deprimiert?

SPRECHER 2 Ich bin seit Jahren unglücklich.

SPRECHERIN (ELIZA) Glauben Sie, daß dieses Gespräch Ihnen helfen kann, nicht mehr unglücklich zu sein?

SPRECHER 2 Ich weiß nicht, vielleicht müßte ich lernen, mit meinem Vater besser auszukommen.

SPRECHERIN (ELIZA) Erzählen Sie mir mehr über Ihre Familie.

SPRECHER 2 Meine Mutter ist ein wenig wie Sie.

SPRECHERIN (ELIZA) Inwiefern ist Ihre Mutter ein wenig wie ich?

SPRECHER 2 Sie hören mir zu, und ich glaube, sie sind nicht besonders aggressiv.

SPRECHERIN (ELIZA) Was läßt Sie vermuten, daß ich nicht besonders aggressiv bin?

SPRECHER 2 Sie streiten sich nicht mit mir.

(Musik ausblenden)

SPRECHER 1 Soweit scheint dieses Gespräch mit dem Computerprogramm "Eliza" geprägt von Anteilnahme und Verständnis.

(Musik wieder hoch, wie vorhin unter Dialog legen.)

SPRECHER 2 ELIZA, ich mache Selbstmord.

SPRECHERIN (ELIZA) Und wie lange machen Sie schon Selbstmord?

SPRECHER 2 (verärgert) Seit dem 44. März 1378.

SPRECHERIN (ELIZA) So lange schon? Das tut mir leid zu hören.

(Musik abrupt aus)


SPRECHER 1 Computer arbeiten mit Informationen. Doch Informationen sind kein Wissen. Das Tonband voll mit Störgeräuschen und das mit der Callas-Arie enthalten beide gleich viel Information. Erst in einem Kontext ergibt sich Sinn. Maschinenverständnis, das ist auf die Frage: "Ist noch Wasser im Kühlschrank?" die Antwort zu erhalten: "Ja, die Tomaten enthalten welches."


O-TON KONRAD: (293-302) Und das andere Problem ist die Mehrdeutigkeit, die wir in der Sprache haben. Zum Beispiel das Wort "Leiter" kann etwas sein zum Klettern, kann Leiter einer Gruppe sein, kann elektrischer Leiter sein. Damit umzugehen macht Menschen gar keine Schwierigkeit aus dem Kontext heraus.


MUSIK: Conlon Nancarrow: "Study 27" (etwa 40 sek. vor dem Stückende einblenden und ausspielen.)


SPRECHER 1 Beim heutigen Stand der Forschung künstliches Bewußtseins erzeugen zu wollen ähnelt dem Versuch, im Hobbykeller eine Zeitmaschine zusammenzubasteln. Und gibt es Intelligenz ohne Bewußtsein? Alan Turing sagte, eine Maschine sei dann intelligent, wenn man sie in einem Test nicht von einem Menschen unterscheiden könne.


SPRECHER 2 Der Turing-Test: In von einander getrennten Räumen befindet sich ein Mensch, ein Computer und eine Kontrollgruppe, die Fragen stellt. Nur anhand der schriftlichen Antworten soll entschieden werden, wer der Mensch und wer der Computer ist.


O-TON KONRAD: (306-320) Ja, der Turing Test, das ist ein interessanter Punkt. Es gibt ja in Amerika alle zwei Jahre einen Wettbewerb, wo Programme sich dem Turing-Test stellen und, glaube letztes Jahr wurde ein Programm dort vorgestellt, das sich als Weinkenner ausgab. Und dem Programm gelang es in der Tat auch, die besten Weinkenner eine ganze Zeit lang in die Irre zu führen. Aber schließlich konnte es doch entlarvt werden, weil es irgendeinen speziellen Geschmack nicht richtig deklarieren kann.


MUSIK: The Residents: "Summertime" (Mit dem "Thema" einblenden, einige Sek. frei stehen lassen, dann unter Sprecherin legen.)


SPRECHERIN 3 Der 1990er Cabernet Sauvignon aus Stellenbosch, Südafrika, zeichnet sich aus durch den aromatischen Geruch gekochter Beerenfrüchte. Ein mittelkräftiger Wein von ausgezeichneter Struktur mit würziger Eichenholznote. Er präsentiert sich dunkel, abgeklärt. Sein Restzuckergehalt liegt bei etwa 0,4 Gramm pro Liter.

(Musik und Sprecherin ab dem zweiten Satz mit Kreuzblende zu folgender Musik, die nicht ganz ab Anfang des Stückes "1986" eingeblendet wird.)


MUSIK: Robert Fripp: "1986" (Musik steht etwa 10 sek frei, dann unter Sprecher legen.)


SPRECHER 1 Auch wenn manches als Spielerei erscheint, die Künstliche Intelligenz ist zu einem milliardenschweren Wirtschaftszweig angewachsen; mit den unterschiedlichsten Anwendungsbereichen. Der erste Schreibcomputer, dem man nur noch zu diktieren braucht, kam in Japan 1981 auf den Markt. Ebenfalls im Einsatz sind automatische Pförtner, die Firmenangehörige erkennen können. Es gibt Programme, die Zeitungsartikel lesen und zusammenfassen; Programme, die die Handlung von Drehbüchern entwerfen; und Programme, die Röntgenbilder untersuchen und nur noch die interessantesten für den Arzt rauslegen.

(Musik hochziehen, überblenden in folgende Musik:)



MUSIK: Robert Fripp: "1984"

(kurz frei stehen lassen, dann unter folgenden Dialog)

SPRECHERIN Wie heißt der Patient?

SPRECHER 2 Robert Köhler.

SPRECHERIN Geschlecht?

SPRECHER 2 Männlich.

SPRECHERIN Alter?

SPRECHER 2 53 Jahre.

SPRECHERIN Konnten Sie Kulturen anlegen?

SPRECHER 2 Ja.

SPRECHERIN Woraus wurde die Probe entnommen?

SPRECHER 2 Blut.

SPRECHERIN Welcher Art ist die Infektion?

SPRECHER 2 Bakteriell.

SPRECHERIN Mein Therapievorschlag basiert auf folgender Infektion, die ich für wahrscheinlich halte: bakterielle Infektion mit Pseudomonas aeruginosa. Ich empfehle folgende Wirkstoffkombination:...

(Musik hart weg)


SPRECHER 1 Kein Gespräch mit dem Facharzt, sondern mit "MYCIN", einem medizinischen Expertensystem. Das Programm verknüpft die eingegebenen Fakten und kann seine Schlußfolgerungen begründen. Solche wissensbasierten Systeme bilden einen Schwerpunkt der kommerziellen KI-Nutzung.


O-TON FIX (o7) Also Expertensysteme können Sie sich vorstellen wie maschinelle Fachidioten, die über einen mikroskopisch kleinen Ausschnitt der Welt Fachwissen haben.


O-TON KONRAD (545-556) Computer und KI-Programme geben die Möglichkeit, Aufgaben zu lösen, die Menschen bisher nicht lösen können, ganz komplexe medizinische Diagnosen gerade im medizinischen Bereich... Da in der Medizin und in vielen anderen Bereichen mit den Entscheidungen ethische Konsequenzen verbunden sind, sollte der Mensch die letzte Instanz in allen Entscheidungen sein. Man soll die Einbindung der KI so organisieren, daß also der Mensch das letzte Wort hat.


O-TON FIX (139) Natürlich können sie zum Beispiel ein Schachprogramm schreiben, und das spielt dann besser Schach als sie selber.

SPRECHER 1 Aber ihre sprichwörtliche Logik ist auch das Dilemma der Computer.

SPRECHER 2 Prämisse 1: Menschen sind zahlreich. Prämisse 2: Sokrates ist ein Mensch. Folgerung: Sokrates ist zahlreich.

MUSIK: King Crimson "Nuages (That which passes, passes like clouds)" (Ab Anfang Spielen, darüber folgenden O-Tonsatz einspielen ...)


O-TON ROJAS: (360) Wir haben bisher nur an der Oberfläche gekratzt.

(O-Ton mehrmals spielen während des folgenden Textes, den sich die SPRECHER teilen, also abwechselnd sprechen:)


SPRECHER 1,2, Sprecherin (im Wechsel) Automatische Zielerkennungssysteme. Übersetzungsprogramme. Geologensysteme, die nach Öl suchen. Industrieroboter in einer Fabrik ohne Menschen. Bankprogramme streichen meinen Dispokredit nach eigenem Gutdünken. Tutorensysteme, mit denen Studenten lernen. Programme, die Worte von den Lippen ablesen. Programme, die am Telefon Termine ausmachen. Programme, die Fehler machen und abstürzen.

(nochmal den O-Ton bringen, dann Musik ausblenden)


SPRECHER 1 Es gibt Leute, die sagen, ein Computer hat Vernunft, wenn er sich vernünftig verhält. Das klingt vernünftig und ist eben dennoch falsch.

SPRECHERIN 3 "Das chinesische Zimmer", ein Gedankenexperiment von John Searle:

MUSIK: Jon Hassell: "Empire II" (unter Sprecher 2 legen)


SPRECHER 2 Ich bin eingesperrt in einem Zimmer, vor mir liegen jede Menge chinesische Schriftzeichen. Ich verstehe gar kein Chinesisch, für mich ist das nur irgendwelches Gekrakel. Außerdem habe ich ein Buch mit Regeln auf Deutsch. Wenn ich jetzt ein zweites Set von chinesischen Zeichen bekomme, kann ich die mit Hilfe der Regeln miteinander verbinden. Heraus gebe ich meine Antwort auf Chinesisch, und die ist nicht zu unterscheiden von der Antwort eines Chinesen. Sie ist genauso gut, als hätte man mir deutsche Fragen zu einem deutschen Text gestellt. Meine chinesische Antwort ist die eines Computers. Denn ich habe nur nach festgelegten Regeln gehandelt, aber kein Wort der Frage oder meiner Antwort verstanden.

(Musik endet mit Sprecher 2)


O-TON KONRAD: (555/ 2-170) Man soll die Einbindung der KI so organisieren, daß der Mensch das letzte Wort hat. Es gibt keinen Ersatz für ernsthaftes Nachdenken, auch die Computer sind kein Ersatz für ernsthaftes Nachdenken.

MUSIK: Brian ENO: "Spirits drifting" (auf Zeit spielbar)

Ende Teil 1


Pavel: "Ich rechne,...


Literaturangabe/Glossar


Zitate: Zitat 1, Seite 4 aus: Herbert Simon und Allen Newell "Heuristic Problem Solving: The Next Advance in Operations Research", in "Operations Research 6", Januar/Februar 1958. Übersetzt vom Autor.

"ELIZA"-Dialog nach Patrick Hamilton: "Künstliche Neuronale Netze", vde-Verlag, Berlin; Offenbach, 1993, ISBN 3-8007-1824-3. Bearbeitet vom Autoren.

Gedicht von "BARD" und Robert Shirley, Ausschnitte. aus Donald Michie/Rory Johnston: "Der kreative Computer" Rasch und Röhring Verlag, Hamburg-Zürich, 1985, ISBN 3-89136-037-1. Übersetzt vom Autoren.



Benutzte Literatur

• Stewart Brand:
"Medialab"

• Hubert Dreyfus/Stuart Dreyfus:
"Mind over Machine"

• Patrick Hamilton:
"Künstliche neuronale Netze"

• Donald Michie/Rory Johnston:
"Der kreative Computer"

• Georg Rempeters:
"Die Technikdroge des 21. Jahrhunderts"

• Lawrence Stevens:
"Auf der Suche nach der künstlichen Intelligenz"

• Terry Winograd/Fernando Flores:
"Erkenntnis Maschinen Verstehen"

• Sowie diverse Fachaufsätze

© Viktor Pavel 2017