|
|
Berlin, 22. April 2002
Guten Tag, herzlich willkommen zu unserem 34. Newsletter. Die Lesung unseres kollaborativen literarischen Online-Tagebuches tage-bau.de im Literaturhaus Berlin war ein voller Erfolg. Außerdem freuen wir uns, Ihnen die siebte Ausgabe des Magazins für erotische Literatur, Erosa, zu präsentieren. Und schließlich hat die Nachrichtenagentur dpa herausgefunden, dass Online-Literaturmagazine bei Surfern zunehmend beliebt sind. Über dies und mehr Erfreuliches aus unserem virtuellen Salon, über Literaturwettbewerbe und ein Literaturseminar informieren wir Sie gleich nach der Themenübersicht. Wir wünschen Ihnen einen sonnigen und fröhlichen Mai! Themenübersicht: - Erosa Nr 7 ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Erosa Nr 7 Die Redaktion des virtuellen Literatursalons Berliner Zimmer präsentiert die 7. Ausgabe des Magazins für anspruchsvolle erotische Literatur, Erosa. Die neue Ausgabe wird illustriert von Fotos des Berliner Fotografen menarc und Kohlezeichnungen von Anja König. Seit 1999 wählen wir mehrmals im Jahr für Sie aus den zahlreichen Einsendungen die besten Texte, Fotos und Zeichnungen aus. Für Erosa Nr. 7 erreichten uns wieder weit über 100 erotische Geschichten und Gedichte. http://www.berlinerzimmer.de/erotik/ Wir wünschen ein vieleitiges Lesevergnügen! Texte für Erosa Nr 8 können ab sofort eingesendet werden. Bitte beachten Sie unsere Hinweise für Autoren. Sie vergrößern so die Chance, dass Ihr Text in der nächsten Ausgabe veröffentlicht wird: http://www.berlinerzimmer.de/erotik/ausgabe7/hinweise.shtml ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Neu im Literaturführer Berlin: Peter M. Stephan war für uns wieder in Berlin unterwegs und hat sechs Literaturorte unter die Lupe genommen: An einem Sonntag im August, Donnerstagstexter im Bukowski, Literaturlife, Lesebühne Blauer Drache, sowie das Russische Haus der Wissenschaft und der Kultur. http://www.berlinerzimmer.de/berlinerliteratur/index.htm ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Erfolgreiche tage-bau.de Lesung Acht der 50 Autoren des literarischen Online-Tagebuches tage-bau.de haben am 6. April Ihre Netztexte zum Thema "Nacht im tage-bau" im Kaminzimmer des Berliner Literaturhauses dem zahlreich erschienenen Publikum präsentiert. Es war die zweite Lesung, die im Rahmen des Berliner Zimmers stattgefunden hat. Wer nicht dabei sein konnte, hat nun die Möglichkeit, die Texte online zu lesen: http://www.berlinerzimmer.de/tagebau/default.shtml Fotos von der Lesung und den Autoren finden Sie unter http://www.berlinerzimmer.de/cgi-bin/gm/archives/00002087.htm Möchten Sie informiert werden, wenn die nächste Lesung stattfindet? Schreiben Sie eine Mail an lesung@berlinerzimmer.de ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Online-Literaturmagazine
sind bei Surfern zunehmend gefragt Hamburg (dpa) - "(...) Reges Leben herrscht auch im "Berliner Zimmer". Zu den Highlights dieses im Herbst 1998 eingerichteten virtuellen Literatursalons gehören das Erotikmagazin "Erosa" und das preisgekrönte Online-Tagebuch "tage-bau", an dem zurzeit weltweit 50 Autoren mitwirken. Solche kooperativen Schreibprojekte sind Roberto Simanowski, der der Jury des vom Deutschen Taschenbuch Verlag und T-Online durchgeführten Wettbewerbs "Literatur.digital" vorsitzt, zu wenig publikumsbezogen. Das von ihm seit 1999 herausgegebene Magazin "dichtung-digital" besticht durch seine wegweisenden Beiträge zur Theorie und Ästhetik der Netzliteratur. Die wunde Stelle dieser Online- Angebote berührt Eugen Emmerling mit seiner Einschätzung: "Sie sind zwar professionell im Sinne des Handwerks, aber nicht im Sinne der Refinanzierung." In der Tat wird die Arbeit an den Projekten größtenteils ehrenamtlich geleistet und auch die Autoren bekommen allenfalls ein symbolisches Honorar. Förderung von Seiten der Verlage oder der öffentlichen Hand sind kaum in Sicht. Sabrina Ortmann vom "Berliner Zimmer" sieht denn auch schon erste Zeichen der Ernüchterung in der Szene "Viele gute Angebote sind schon verschwunden oder werden nicht mehr aktualisiert. Auf Dauer wird die Vielfalt ohne gesicherte Finanzierung nicht bestehen bleiben." Roberto Simanowski sieht sogar schon eine Netzlandschaft ohne institutionell unabhängige Alternativprojekte heraufziehen. Das Archiv von "dichtung-digital" öffnet er deshalb nur noch gegen Gebühr und sorgt damit unter den Netzliteraten für heftige Kontroversen. Der Betreiber des Literaturportals "carpe", Oliver Gassner, bleibt bei alldem letztlich optimistisch: "Es wird immer Leute geben, die das Internet als Kreativraum nutzen werden. Im Unterschied zum Fernseher und Radio haben die Menschen dieses Medium für sich in Besitz genommen." Von Thomas Oser Den ganzen Bericht finden Sie z.B. bei web.de: http://portale.web.de/Schlagzeilen/News/?msg_id=1069463 ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ 4. Autorinnen-Forum Rheinsberg "Kargo Europa" Beteiligungsbedingung für das 4. Rheinsberger Autorinnen-Forum vom 26. - 29. September 2002, das achtzig Schriftstellerinnen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz Platz bieten wird, ist ein bis zu fünfseitiger Text (Prosa, Lyrik, Essay, Szenisches), der sich mit der Idee und dem Motto des Forums "Kargo Europa" auseinandersetzt. Diese bis zum 31. Juli 2002 einzusendenden Texte sind zugleich Gegenstand des Literaturwettbewerbs. Eine unabhängige Jury wird aus diesen Einsendungen drei Preisträgerinnen ermitteln, die am Abschlussabend des Forums öffentlich prämiert werden. Träger des Forums ist der Autorenkreis der Bundesrepublik. Es wird unterstützt durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, die Stiftung Kulturfonds und das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg. Die Texte sind an die Geschäftsstelle des Autorenkreises c/o Karin Preissler, Oderstraße 10, 10247 Berlin zu senden. Weitere Informationen unter: http://www.autorinnenforum.de ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Maskenball Award 2002 Kurzgeschichten-Wettbewerb zum Thema STERBEHILFE für die Herausgabe einer Anthologie Anfang Dezember 2002 1. Preis 300 Maximal 2 DIN A4 Seiten , Schriftgröße 11, einfacher Zeilenabstand, Schrift Times New Roman. Kurzvita bis 200 Zeichen. Einsendung per Diskette in Wordformat + 3 Papierausdrucke. Keine Rücksendung der Manuskripte. Die Rechte bleiben bei den Autoren. Eine dreiköpfige Jury entscheidet welche Texte veröffentlicht werden. Gewinner und Anthologieteilnehmer werden schriftlich benachrichtigt und deren Namen im Maskenball, auf der Maskenballhompage und im Maskenballnewsletter veröffentlicht. Jeder Anthologieteilnehmer bekommt ein Freiexemplar und kann weitere Exemplare mit 30% Rabatt beziehen. Einsendeschluß ist der 31.07.2002 Einsendungen mit dem Stichwort Maskenball-Award 2002 an:Verlag Jens Neuling, Postfach 1261, 63514 Rodenbach http://www.jens-neuling.de ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* Ausschreibungen im Verlag Andreas Reiffer Literatur ist Pop geworden, der Autor ein Star, Lesungen sind "Live-Lecture-Events" und Lesen ist (fast) wie Musik hören. Kurz: Die Popliteratur hat den Gebrauchsgegenstand Buch vom Muff der Hochkultur befreit. Ist der Underground also Mainstream geworden? Ist das gut oder schlecht? Und wie konnte es überhaupt soweit kommen? Werfen wir einen Blick auf Beat-Literatur, Slam Poetry,Neue Frankfurter Schule, die Prenzlauer Berg-Szene und... Näheres in der SUBH 38. Deadline für die Texte ist der 1. Juli, Release-Datum ist der 1. August 2002! . Ist Fantasy rückwärtsgewandt und weltfremd? Beschreiben Horror-Romane die menschliche Lust an Angst und Gewalt? Hat die Gegenwart die Vorstellungen von der Zukunft, wie sie in Science und Social Fiction vermittelt wurden, nicht längst überholt? Phantastische Literatur lautet das Thema der SUBH 39. Deadline ist der 1. November 2002. Veröffentlichung am 1. Dezember 2002! Gesucht werden Essays, Autoren- und Autorinnenporträts sowie Stories und Parodien. Geplant ist außerdem ein Warenkunde-Special mit Rezensionen zum jeweiligen Thema. Ihr könnt Eure Werke per mail (info@subh.de ) oder per Post (plus Diskette) an den Verlag Andreas Reiffer, Stichwort: SUBH 37, Albert-Schweitzer-Str. 17, D-38108 Braunschweig schicken. Bitte nicht das Rückporto vergessen. Diese Bedingungen gelten übrigens für alle Ausschreibungen. ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Und zum Schluss wie immer das Kleingedruckte: Damit Sie auf unseren Seiten möglichst schnell das finden, was Sie suchen, nutzen Sie am besten unsere interne Suchmaschine, die neben den HTML-Seiten auch PDF-Dateien und die Linkdatenbank durchsucht: www.berlinerzimmer.de/search.html Sie möchten keine Informationen mehr aus dem Berliner Zimmer erhalten? Dann schicken Sie uns bitte eine Email mit dem Betreff "Newsletter abbestellen" an info@berlinerzimmer.de
|
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]()
Copyright Sabrina Ortmann und
Enno E. Peter 1998-2003
Impressum
Kontakt: info@berlinerzimmer.de