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Berlin, 17. Januar 2002
Hallo, wir hoffen, Sie hatten einen gesunden und erfolgreichen Start ins Jahr 2002! Auch das Team des Berliner Zimmers meldet sich mit vollem Elan zurück. Hier sind alle News im Überblick: - Neue Literatur-Orte,
erlebt und beschrieben von Peter M. Stephan ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Neu im Literaturführer Berlin Peter M. Stephan war wieder in Berlin unterwegs, an Orten, an denen Literatur gelesen, gehört und gelebt wird. Was er entdeckt hat, lesen Sie in den neuen Kapiteln unseres Literaturführers: Die Surfpoeten im Mudd-Club, Der Buchhändlerkeller, Galerie Mutter Fourage und Haus der Berliner Festspiele: http://www.berlinerzimmer.de/berlinerliteratur/ Titus Müller stellt bei clickfish.com den Literaturführer von Peter M. Stephan als Thema der Woche vor: http://www.berlinerzimmer.de/presse.htm ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Reiseführer.
Journalisten nutzen Weblogs für Freestyle und Eigen-PR. "Peter Praschl ist viel im Netz unterwegs - und lässt andere an seinen Streifzügen teilhaben. Seit einem Jahr betreibt der Autor und Journalist seit einem Jahr ein Weblog. In seinem Surftagebuch Le Sofa Blogger kann der Amica-Autor sich stilistisch und inhaltlich austoben, ganz ohne blattmacherische Zwänge. 'So ein Weblog ist sehr gut geeignet für Freestyle', sagt Praschl...." Lesen Sie weiter unter: http://www.berlinerzimmer.de/ortmann/journalismus ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Neue Satire "Bimbes für Linux. Wir schmieren unsre MdBs" lautet der Titel der Satire von Jan Ulrich Hasecke, dir wir Ihnen in diesem Monat empfehlen: "Die Bundestagsverwaltung braucht neue Computer. Vor einigen Jahren hätte sich der Key Account Manager von Microsoft bei dieser Nachricht in seinem breiten Sessel zurückgelehnt und überlegt, ob er von der zu erwartenden Provision sich nun eine Yacht anschaffen soll oder doch lieber einen Zweitporsche für seine Freundin. Doch die Zeiten haben sich geändert. Im Bundestag wird ernsthaft darüber nachgedacht, Geld zu sparen und statt Windows lieber Linux einzusetzen. Da springt der Kundenbetrüger wütend aus seinem Sessel und muss doch tatsächlich einmal die Daumenschrauben anziehen. Heerscharen von unabhängigen Experten werden auf die Abgeordneten losgelassen und warnen vor den Gefahren Offener Software. Wer einem Wolfgang Clement einen Knebelvertrag für ein ganzes Bundesland angedreht hat, lässt sich doch von ein paar aufmüpfigen Hinterbänklern nicht das Geschäft vermiesen! .." Lesen Sie weiter unter http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/satire.htm ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Rezension: Communication Breakdown Macondo rezensierte für uns: Frank Schulz: Morbus fonticuli oder Die Sehnsucht des Laien. Vielleicht das Buch des Jahres?! "Morbus fonticuli" ist nicht allein vom Umfang her ein imposantes Werk, es besticht auch durch seine gelungene Komposition, sein wogendes Wechselspiel zwischen Komödie und Tragödie. Lesen Sie mehr unter: http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/rezensionen.htm ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* tage-bau Autor in Interview Andreas-Louis Seyerlein, Autor in unserem Literaturprojekt tage-bau.de, berichtet in "dichtung-digital" vom Schreiben im Internet und über seinen prämierten Beitrag "Callas-Box". Bei den Interviews mit den Autoren und Autorinnen der nominierten Beiträge des wettwerbs lit.digital 2001 [dtv/t-online] handelt es sich um vorbereitende Interviews für das Buch, das im April bei dtv erscheinen soll. Nahezu alle Autoren haben Auskunft gegeben über ihre Arbeit, grundsätzliche Probleme bei der Erstellung digitaler Literatur, weitere Vorhaben und vieles mehr: http://www.dichtung-digital.de/2001/11/30-Wettbewerb/ ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Ein neuer Roman von Ariane Rüdiger, Autorin im tage-bau Frau sucht Frau - nur für das Eine! Ein Lesbenpaar steht vor dem Lesbian Bed Death, sexuell läuft nicht mehr viel. Die beiden versuchen, das Problem mit allen Mitteln zu lösen: erotische Massagen, Saunaorgien, Selbsterfahrung, Kontaktanzeigen - kein Mittel hilft, sie erreichen eher das Gegenteil. Werden sie es schaffen, ihre Beziehung zu retten? Ein komischer Roman in der Tradition von Frosch, Aszendent Tausendfüßler. ISBN 3-89656-030-1. Broschiert, 15,50 Euro Der Roman erscheint im Februar 2002. Sie können ihn jedoch bereits jetzt über diesen Link bei Amazon vorbestellen: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3896560743/ ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* Aktuelles: Ausschreibungen und Veranstaltungen international media art festival In Berlin findet in der Zeit vom 5.-10. Februar 2002 die transmediale.02 statt. Im letzten Jahr war auch das Berliner Zimmer auf der transmediale vertreten. Aus unserem Vortrag ist ein Textbeitrag für die transmediale-Dokumentation hervorgegangen: Distribution und Produktion von Literatur im Internet Beitrag von Sabrina Ortmann und Enno E. Peter. In: Andreas Broeckmann und Susanne Jaschko (Hg.): DIY Media - Kunst und digitale Medien: Software - Partizipation - Distribution, transmediale 01, Berlin 2001, ISBN 3-00-008546-7 ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* Die Literaturzeitschrift "Niemandsrose" der freien Autorengruppe IMOHAR e.V. (Ratingen/ Düsseldorf) sucht für die Frühjahrsausgabe Beiträge junger Autoren der Jahrgänge 1968 bis 1980. Eingesandt werden können bis zu fünf Seiten Text (Lyrik und Prosa). Um eine Kurzvita wird gebeten. Einsendeschluß ist der 1. Februar 2002. Honorare können nicht gezahlt werden, die beteiligten Autoren erhalten jedoch jeweils 3 Belegexemplare. Nichtaufgenommene Texte können nur zurückgesandt werden, sofern 3 DM in Briefmarken der Einsendung beigefügt sind. Einsendungen bitte an IMOHAR e.V. c/o Sven Linnert, Konrad-Adenauer-Ring 24, 42579 Heiligenhaus. ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Und zum Schluss wie immer das Kleingedruckte: Damit Sie auf unseren Seiten möglichst schnell das finden, was Sie suchen, nutzen Sie am besten unsere interne Suchmaschine, die neben den HTML-Seiten auch PDF-Dateien und die Linkdatenbank durchsucht: http://www.berlinerzimmer.de/search.html Sie möchten keine Informationen mehr aus dem Berliner Zimmer erhalten? 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