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Herzlich willkommen zum
Juni-Newsletter aus dem Berliner Zimmer. Die Themen im Überblick: - Expertenchat zum Thema
Books on Demand ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ Expertenchat Am Sonntag, 10. Juni,
findet im Berliner Zimmer um 21 Uhr der zweite Expertenchat statt, und zwar zum
Thema Books on Demand. Als Expertin wird die Autorin und Herausgeberin Regina
Berlinghof http://www.regina-berlinghof.de/ im Chat sein. Bitte aktivieren Sie
Java Der Chat: http://www.berlinerzimmer.de/chat.htm Den Mitschnitt des Chats zum Thema "Literaturagenturen" können Sie übrigens jederzeit nachlesen unter http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/literaturagenturen.htm ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~ berlinerzimmer.de offline 2: netz literatur projekt Das neue Buch aus dem berlinerzimmer.de Verlag "netz literatur projekt, entwicklung einer neuen literaturform von 1960 bis heute" von Sabrina Ortmann (ca. 110 Seiten) wird im September dieses Jahres erscheinen. Für unsere Besucher bieten wir einen besonderen Service: Sie können das Buch ab sofort zum Subskriptionspreis besonders günstig vorbestellen, und zwar für 30 DM statt 40 DM. Wenn Sie Interesse haben, schreiben Sie uns einfach an info@berlinerzimmer.de . Über das Buch: Dieses Buch erzählt die Geschichte der digitalen Literatur von ihren Anfängen bis heute: Bereits seit den sechziger Jahren experimentieren Schriftsteller mit elektronischen Medien. Die ersten auf Disketten publizierten Hyperfictions in den USA führten in den achtziger Jahren zu einer Debatte über die Freiheit des Lesers, denn die Autoren schienen die Kontrolle über ihre Werke zu verlieren. Mit der wachsenden Popularität des World Wide Web in den Neunzigern fanden die Hobby-Autoren unabhängig von den Verlagen ihren Weg in die Öffentlichkeit. Wettbewerbe und Veranstaltungen wie die "Softmoderne" und der "Pegasus" förderten die Entstehung von und die Diskussion über die sogenannte Netzliteratur. Anhand einer ausführlichen Darstellung der Erscheinungsformen und Tendenzen der Internet-Literatur im Jahr 2000 und der Untersuchung aktueller kollaborativer Netzliteraturprojekte werden die sich für die Literatur durch Digitalisierung und Vernetzung ergebenden neuen Aspekte und Merkmale dargestellt. Am Ende steht ein spekulativer Ausblick in die nahe Zukunft digitaler Literatur und auf die Veränderungen, die sie für den konventionellen Literaturbetrieb mit sich bringt. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei der - bis heute unbeantworteten - Frage nach den charakteristischen Merkmalen der "Netzliteratur" gewidmet. http://www.berlinerzimmer.de/netzliteraturprojekt.htm Journalisten können unter Angabe der Publikation, für die sie arbeiten, ebenfalls ab sofort ein Rezensionsexemplar im PDF-Format bestellen. ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* Die Gewinner unseres Slogan-Wettbewerbes stehen fest. Es war nicht leicht, aus der Vielzahl der Einsendungen die drei Besten auszuwählen. Die drei Gewinner und alle anderen eingereichten Slogans präsentieren wir hier: http://www.berlinerzimmer.de/tagebau/slogan.htm ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* Das aktuelle Interview Jörn Pinnow sprach für das Berliner Zimmer mit Christian Bartel vom Literaturmagazin "Hanebüchlein". Das Interview gewährt Ihnen tiefe Einblicke hinter die Kulissen des Hanebüchlein. Hier gibt es auch endlich eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Namens "Hanebüchlein". http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/hanebuechlein_interview.htm ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* Macondo-Rezension Macondo ( http://www.txt.de/macondo ) präsentiert diesen Monat das Buch "Unter der Sonne" von Daniel Kehlmann, rezensiert von Petra Vesper. Diese und alle bisher erschienenen Rezensionen aus dem Literaturmagazin Macondo finden Sie unter http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/rezensionen.htm ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* Voll fies: Erosa erpresst Leser! Warum das? Wir haben uns
sehr gefreut, mit Erosa Nummer 6 385.-DM sind für die Honorare der nächsten Ausgabe bereits eingegangen. Erosa Nr. 7 erscheint, wenn 1000.-DM eingegangen sind. Zur Zeit können wir nur Spenden als Überweisung annehmen: Enno E. Peter, Deutsche Bank 24, Konto 29 67 180, Verwendungszweck: "Erosa 7" Einige Autoren dieser Ausgabe haben ihr übrigens Honorar gleich wieder "in den Topf" geworfen. Vielen Dank dafür. Wer Texte einreichen möchte, beachte bitte unsere Hinweise für Autoren: http://www.berlinerzimmer.de/erotik/ausgabe6/hinweise.shtml ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* Der Surftipp des Monats "Geschichten mit Hängen und Würgen" kündigt das "Hanebüchlein" an - und bietet sie und vieles mehr. Ständig spürt man das Augenzwinkern der Autoren, das zu sagen scheint: "Habt soviel Spaß an den Texten wie wir, aber lasst uns nicht niveaulos werden!" Die Verantwortlichen des Hanebüchleins legen wenig Wert auf Selbstdarstellung oder Finanzen, sie konzentrieren sich, der Leser nimmt es dankbar war, auf Texte und Themen. Seit Mitte 2000 schreiben und gestalten sie gemeinsam ihre Internetseite aus Lust an frechen Formulierungen mit satirischem Unterton, ohne auf Genregrenzen Rücksicht zu nehmen. Im "Magazin" etwa finden literarisch-fiktionale Texte (epische und lyrische), aber auch Fortsetzungsgeschichten ("Harry Pötter") und Kritiken ihren Platz, und der Chef des Ganzen, Commodore Nutt, hat seine Kolumne und spricht Ex cathedra, z.B. über Zensur bei Comics. Der "Service", die zweite Hauptrubrik, umfasst das, was man so gerne Lifestyle nennt, ohne dabei das Literarische zu verlassen, das auch auf dieser Seite des Hanebüchleins an erster Stelle steht. Texte rund ums Essen ("Plat du jour"), eine Seite für die Dame (weibliche Autoren unter sich), Reiseberichte und der Personenkult um Totte (von dem Sänger lassen sich MP3s herunterladen) stehen hier im Mittelpunkt. Was die Beschreibung nicht verrät: Die Macher verstehen ihre Seite als Forum für Literatur und andere Kunstformen. Sie suchen neue Autoren und Texte, die sich selbst als Dilettanten verstehen, oder in ihren eigenen Worten: "Uns gefällt die ursprüngliche Idee des Amateurs, die ursprünglich keine qualitative Herabsetzung bedeutet, sondern lediglich von der Liebe zu einer bestimmten Tätigkeit zeugt." In diesem Sinne sei allen Literatur- Liebhabern, schreibenden wie lesenden, das Hanebüchlein ans Herz gelegt, denn hier scheinen professionelle Amateure am Werk zu sein. Tiefe Einblicke hinter die Kulissen des Hanebüchlein erhalten Sie in unserem ausführlichen Interview mit Christian Bartel. Hier gibt es auch endlich eine Antwort auf die Frage nach der Herkunft des Namens "Hanebüchlein". (Jörn Pinnow) Alle bisherigen Surftipps des Berliner Zimmers finden Sie hier: http://www.berlinerzimmer.de/surftipps.htm ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* Damit Sie auf unseren Seiten möglichst schnell das finden, was Sie suchen, nutzen Sie am besten unsere interne Suchmaschine, die neben den HTML-Seiten auch PDF-Dateien und die Linkdatenbank durchsucht: http://www.berlinerzimmer.de/search.html Grüße aus Berlin-Mitte Sabrina Ortmann und Enno E. Peter Berliner Zimmer - Der Salon im Netz http://www.berlinerzimmer.de ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* Bestellen und abbestellen kann man unseren Newsletter unter http://www.berlinerzimmer.de/newsletter.htm ~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*
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Die Surftipps des Berliner Zimmers
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