In dieser
Rubrik präsentieren wir ... sagen
wir einmal ungewöhnliche Texte, etwas außerhalb des "normalen"
Programms, die wir aus bestimmten Gründen nicht der Leserschaft
vorenthalten wollen.
Wanderung von lyricuss
Einst ging ich wandern, es war sonnenwarm
Da sah ich auf der Blumenwiese
Meinen schönsten Frauenschwarm,
sich duschen, sie hieß Liese.
Ich setzte mich und sah ihr zu,
sie sah zu mir und lächelte,
ich war so erregt im Nu
dass ich ein wenig schwächelte.
Es war als ob sie wüsste
Wie ich mich befand
Sie duschte ihre prallen Brüste,
dass mir sofort der Bengel stand.
Sie ließ die Wasserdüse
Über ihren Körper gleiten
Über Brüste, Hüften, Füße
Spritzte sie nach allen Seiten.
Aus der Entfernung sah sie klar
Auf meine ausgebeulte Hose
Mein Penis stand so wunderbar,
sie warf sich mehr in Pose.
Mit dem Schlauch massiert sie
den Rücken und den prallen Po,
den Venushügel, ihre Knie
und sie benutzt das Ende so;
als hätte sie mein Glied zur Hand
Mit sanftem Schwung zur Mitte
Führt sie Wasser in das heil'ge Land
Direkt in ihrem Schritte.
Als die ersten Tropfen kühlen,
jauchzt sie, bäumt erregt sich auf,
und ich kann es direkt fühlen,
so prall steht mein Ständer auf.
Sie bewegt ihr Becken sanft
Und der zarte Wasserstrahl
Tut ihr wohl und unverkrampft
Windet sie sich wie ein Aal.
Ich wollte diese Düse sein
Dort, zwischen ihren Beinen,
ich könnt' nicht warten, wollte rein
wollt' sie berührn mit meinem
dicken, hart erregten Glied
wollt in ihren feuchten Schoß
in dieses herrliche Gebiet
in dieses Freudenschloß.
Nur zögre ich,
will diese Anmut hier nicht stören
es schüttelt mich,
ich kann schon meinen Atem hören,
muss mich bemühn, noch hinzuschaun,
die Augen werden feucht
vielleicht würde ich mich traun,
doch beb ich und mein Atem keucht.
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Da legt sie Ihre Dusche ab
Und nass, mit Perlen ganz besetzt,
Steigt sie von dem Podest herab
Und kommt mir näher jetzt.
Sie legt mit ihrem Zeigefinger
Unendlich sanft und sacht
Mir einen Tropfen auf die Lippen,
schaut mich an und lacht
so wundervoll, als ihre andre Hand
meine Hoden fest umschließt
ich bin wie vom Blitz gebannt,
dass mir der Samen schießt.
Sie drückt mich fester an die nackte Haut
Ich rieche tausend zarte Düfte
Ach Gott hätt ich mich eher doch getraut,
jetzt spühr ich ihre warme Hüfte
Wir sinken beide sanft zu Boden
Und küssen uns so heiß, so wild
Sie massiert mir meine Hoden,
dass mein Penis wieder schwillt.
Irgendwie, in unsrem Ringen
Gelingt es mir, auch nackt zu sein
Ich höre tausend Engel singen
Ach, wie duftet sie so fein.