Neu: Der
Erosa-Chat!
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Erosa Nr. 6 ist erschienen!
Aus dem Inhalt dieser
Ausgabe:
Ungewiß, was das zu bedeuten haben mochte, warum diese Frau
sich ganz einfach über alle Regeln hinwegsetzte, wofür ja auch
sprach, daß sie sich, wie er geschrieben hatte, von ihm nicht nur
hatte lieben, sondern schlagen lassen wollen, was er angeblich
abgelehnt hatte mit Rücksicht auf die Würde und so weiter und so
fort, pah! lehr mich die Männer kennen! ein solches Angebot schlägt
keiner aus, mag die Dame auch gerade so dick sein wie ihre
Schwester, Himmel, war die fett! diese gewaltigen Keulen, wenn sie
sich auf dem Stuhl räkelte; ich bin wirklich nicht empfindlich in
dieser Hinsicht, Rosa ist auch nicht gerade eine Tanne, aber das!
Ich beiße mir auf die Lippen, sie schmecken feucht nach rostigen
Nägeln. Meine Hände krallen sich in seine Schultern, gleiten ab und
rutschen unter den rhythmischen Bewegungen auf sein
Schlüsselbein, finden wie von selbst den Weg zu seinem Hals,
diesem blassen, fleischigen Hals, den ich mit zwei Händen kaum
umfassen kann. Meine Daumen legen sich auf seine Kehle, fühlen
den Puls, das rasende Blut unter der großporigen Haut. - Was wäre,
wenn...? Wenn ich jetzt...?
Bevor
ich eine, wahrscheinlich sehr verlegene und verworrene Antwort
herausbringen konnte, küsste sie mich kurz auf den Mund und drückte mich
sanft in Schräglage. Dann öffnete sie lässig meine Jeans und zog sie
etwas nach unten, ihren Blick in meinen verhakt.
Sie begann, mein steifes Glied
mit ihren Händen sanft zu massieren und umfasste es erst mit ihren warmen
kräftigen Lippen, als André ihr den Kimono hochschob und mit einem
sanften Rhythmus von hinten in sie eindrang.
Ich schloß benommen die Augen
und ließ mich in den Groove hineingleiten, den André durch Anna's
Körper und Lippen auf mich übertrug.
Heute war ihr nicht nach langem
Brimborium zumute. Deswegen versteckte sie keine Scheine in den ewig
selben Ecken und lagerte sich gleich in die Sitzgruppe, die wie alles in
diesem Hause, sie und ihr Sohn ausgenommen, überdimensioniert war. Obwohl
sie Stefans unfertig schlaksigen Körper sehr mochte, wenn er sich fast
oder auch ganz nackt in die Ecken zwängte um Zwanzig- oder
Fünfzigmarkscheine zu angeln, heute wollte sie ihn schneller. Gespannt
was er diesmal aushecken würde, fläzte sie sich in die Polster. Es
donnerte an die schwere Eichentür. " Herein" rief sie mit
mädchenhafter Stimme, ahnend was nun folgte. Und wirklich, langsam
öffnete sich die Tür und herein trat der Weihnachtsmann.