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Fußnoten
1. Sandkuhl 1994, S. 10
2. Heyer 1994, S. 43f. und vgl. auch
Riehm u.a. 1992, S. 9
3. Bleuel 1995, S.17
4.
http.//www.darmstadt.gmd.de/BV/agef.html
5. Noelle-Neumann 1989, S. 287ff.
6. Wahrig 1991, S.1459
7. Wahrig 1991, S.1458
8. Duden 1982, Fremdwörterbuch. S.464
9. Wahrig 1991, S.854
10. Statistisches Bundesamt, 1988 und
Riehm u.a. 1992, S.131
11. Noelle-Naumann 1989, S.287
12. vgl. Kuhlmann 1996, S.13f
13. Jorga 1995, S. 27
14. Diese Eigenschaft wird informationeller
Mehrwert genannt. Vgl. Kuhlen u.a. 1989, S. 295-307
15. Forschungsprojekte zum Thema
kooperatives Schreiben mit hypermedialen Systemen werden u.a. von der Gesellschaft für
Mathematik und Datenverarbeitung mbH (GMD) durchgeführt.
Http://www.darmstadt.gmd.de/publish/home.html
16. Altobelli und Hoffmann 1996, S. 34
17. vgl. Haake 798, 1993, S. 5f.
18. Statt der Druck- und Vertriebskosten
fallen bei den Onlinemedien andere Kosten an (s. Kapitel 6.3 Finanzieller Aufwand).
19. vgl. Bleuel 1995, S. 42. Onlinemedien
bzgl. einer Ökobilanz positiver zu beurteilen, ist etwas voreilig. Zum einem wird Energie
benötigt, um Computer und Netze zu betreiben und zum anderen werden Artikel weiterhin
ausgedruckt, um sie in Papierform zu archivieren.
20. Der Spiegel als das
Nachrichtenmagazin, welches in Deutschland am meisten zu sagen hat, wollte einfach
vorzeigen, daß es auch digitale Konzepte realisieren kann. Fried von Bismarck,
Verlagsleiter im Spiegel-Verlag, zu den Zielen von Spiegel Online: In: Matz 1995, S. 32
21. ... Ausprobieren, ob ein
printorientiertes Medium wie der Spiegel überhaupt vermag, sich in fremden
Medien zu bewähren. Derselbe ebd.
22. Auf diesem Weg Leute zu
erreichen, die ... Abstand vom Spiegel genommen haben oder aber auch solche, die ihn auf
besondere Weise mögen... Derselbe ebd.
23. Es ist richtig, daß der
Spiegel im ersten Jahr seiner Onlinepräsenz an Auflage nicht gewonnen hat. Derselbe
ebd. und An steigenden Abo-Zahlen meßbarer wirtschaftlicher Erfolg hat sich noch
nicht eingestellt. Andreas Lohse im Gespräch mit Andreas Bull, Vorstand der
TAZ-Genossenschaft. In: Lohse 1995, S.128
24. Die Folge ist jedoch eine
Informationsflut, deren Qualität niemand mehr kontrollieren kann.
25. Die durchschnittliche Auflage bei den
Fachzeitschriften liegt bei rund 5000 Exemplaren. Im Bereich der Alternativen Presse sind
sogar Auflagen unter 1000 Exemplaren üblich. (Quelle: Statisches Bundesamt, 1988).
Fanzines werden meist nur bei Bedarf kopiert und vertrieben.
26. kurz Zines genannt. Fanzine
ist ein Neologismus, der aus Fan und Magazine komponiert wurde. Zines, die
nur aus ASCII-Texten bestehen, werden E-Zines genannt (von Electronic Magazine);
diese werden meist per Email verschickt.
27. Eine Faustregel besagt, daß sich
erst nach der dritten Ausgabe herausstellt, ob die finanziellen Mittel und der
Enthusiasmus der Herausgeber ausreichen, das Magazin weiter zu erstellen.
28. Eine generelle Frage: Wirbt man im
Medium mit den Mitteln des Mediums oder außerhalb? Kritiker elektronischer Publikationen
sehen in der Tatsache, daß für WWW-Angebote häufig in Printmedien geworben wird, den
Beweis dafür, daß elektronische Publikationen gedruckte nicht verdrängen werden.
29. Bei den frei zugänglichen Programmen
handelt es sich entweder um eingeschränkte Testversionen von kommerziellen Programmen
oder um sogenannte Freeware, die meistens ein Ergebnis universitärer Projekte
ist und oft unzureichend dokumentiert und verifiziert ist. Häufig werden die Programme
nicht mehr weiterentwickelt, die Programmierer sprechen sich sogar dagegen aus,
Benutzeranfragen zu beantworten. Für einen ernsthaften und langfristigen Einsatz kommen
nur wenige dieser Programme in Frage.
30. Mintert 1995. Siehe auch Balzado und
Vaughan-Nichols 1995
31. Zu diesen Systemen gehört z.B. Pink
(s. Pink, 1995). Mit diesem Programm wird u.a. das Nachrichtenmagazin Focus, das
Börsenblatt und die Zeitschrift MacUp erstellt. Neben einem Redaktionssystem, das
verteiltes Arbeiten und kooperiendes Schreiben an den Dokumenten ermöglicht, werden auch
verschiedene Exportschnittstellen für die zugrundeliegende Datenbank bereitgestellt, die
z.B. auf Knopfdruck CD-ROMs mit kompletten Jahrgängen und Ausgaben im
HTML-Format für das WWW oder für die Netze Compuserve, eWorld und Genios erstellen.
32. D.h. sie werden kopiert
33. vgl. Matz 1995, S. 33
34. http://www.wpi.edu/~bmorin/fnord/
35. http://rs.internic.net
36. vgl. Schlosser 1995
37. http://www.WWW-Service.de
38. Jorga 1995, S. 27
39. Haake 798, 1993, S. 17f.
40. Jorga 1995, S. 25
41. Holtkamp und Rieke 1995, S.202
42. Uhlig 1995, S. 170
43. Jorga 1995, S. 27
44. Sandkuhl 1996, S. 107
45. zitiert nach: Schulz 1995, S. 37
46. zitiert nach: Noelle-Neumann 1993, S.
178
47. Schulz 1995, S. 37
48. §1 UrhG
49. §2 Abs. 1 Nr.1 UrhG
50. BGH-Urteil vom 4.10.1990
51. Bleuel 1995, S. 54
52. Bleuel 1995, S. 56
53.
http://www.digicash.com/ecash/ecash-home.html
54. http://www.netscape.com
55. Kurzidim 1995
56. Die Hypertextstruktur gewährleistet
dem Benutzer eine freie Navigation, was dazu führen kann, daß im Verlauf einer Sitzung
WWW-Seiten vieler Anbieter abgerufen werden.
57. Sandkuhl 1996, S. 104f.
58. http://www.yahoo.com
59.
http://www.derstandard.co.at/DerStandard/
60. Im März 1995 veröffentlichte die
Computerzeitung ct meine Science-Fiction-Kurzgeschichte Das Frettchen.
Dazu vereinbarte der Vertrag das einmalige und
Erstveröffentlichungsrecht. Überrascht mußte ich feststellen, daß sich meine
Geschichte auch auf der ct-ROM wiederfand, was eine Zweitverwertung
meines Werkes darstellt. Leider wurde ich davon nicht in Kenntnis gesetzt. Eine
Honorarzahlung erfolgte erst nach Mahnung.
61. Rechenberg 1991, S. 214
62. Hellfors und Steinmüller 1991, S.197
63. vgl. Bleuel 1995, S. 28
64. Schlosser 1995
65. Aufmerksam wurde ich auf das Magazin
durch das Schwerpunktthema Literatur und Neue Medien/Technologien, Nr. 10,
1994.
66.
ftp://ftp.uni-mainz.de/pub/mirrors/coast/msdos/ventura/fixvp.zip
67.
http://cbl.leeds.ac.uk/nikos/tex2html/doc/latex2html/latex2html.html
68. Jorga 1995, S. 27
69. vgl. Hüser / Weber 1992
70. Eco 1995, S. 37 |