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Altobelli und Hoffmann, Werbung im Internet, Wie Unternehmen ihren Online-Werbeauftritt planen und optimieren. Ergebnisse der ersten Umfrage unter Internet-Werbungtreibenden, Im Auftrag der MGM Media Gruppe München, 1996.

Balzado und Vaughan-Nichols, Web Publishing Made Easier, in: BYTE (1995) 12, S. 170ff.

Behme, Diderots Traum, in: iX (1995) 5, S.130ff.

Bleuel, Online Publizieren im Internet, Elektronische Zeitschriften und Bücher, Edition Ergon, Pfungstadt und Bensheim 1995.

British-American Tobacco, Studie des Freizeit-Forschungsinstituts der British-American Tobacco zitiert nach: N.N., Zahl der deutschen Internet-Anwender überschätzt, Internet Aktuell (4) 7/96, S. 35, München 1996

Bush, As we may think, Atlantic Monthly 176, July (1945) S. 101- 108

Duden. Fremdwörterbuch, 4. Auflage, Mannheim 1982

Eco, Am Ende steht das Buch, in: Die Woche 35, 25.8.95, S.37

Ellsworth, The Internet Business Book, Wiley, New York 1994

Haake 798: Haake / Reichenberger, Zum Erscheinungsbild elektronischer Publikationen, Arbeitspapiere der GMD 798, Sankt Augustin, 1993

Haake 799: Haake u.a., The Individualized Electronic Newspaper: An Example of an Active Publication, Arbeitspapiere der GMD 799, Sankt Augustin, 1993

Hellfors und Steinmüller ,Einträge “Datenschutz” und “Datensicherheit”, in: Schneider, Lexikon der Informatik und Datenverarbeitung, 3.Auflage, München 1991, S.197

Holtkamp und Rieke, Der Buchhändler als Medienberater, in: Buchreport, Spannungsfeld Elektronisches Publizieren, 40/41 (1995) S. 202ff.

Hüser / Weber, The Individualized Electronic Newspaper: An Application Challenging Hypertext Technology, Arbeitspapiere der GMD 664, Sankt Augustin, 1992

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Kroll, The whole Internet, O’Reilly, Sebastopol 1992

Kuhlen u.a., Hypertext - Grundlagen und Funktionen der Entliniearisierung von Text. Nachrichten für Dokumentation 40, Nr. 5 (1989) S. 295 - 307

Kuhlmann, Entwicklung einer World-Wide-Web-Ausgabe einer Tageszeitung, Studienarbeit, am Fachbereich Informatik, TU Berlin, 1996

Kurlanda, Wege ins Web. Dokumente für Hypertext aufbereiten, in: iX (1994) 11, S. 56ff.

Kurzidim, Bare Münze. Das Internet als Verkaufs- und Marketing-Medium, in: c’t (1995) 4

Lohse, Virtueller Kiosk, Die Taz im Internet, in: iX (1995) 12

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Noelle-Neumann, Publizistik/Massenkommunikation, Frankfurt a. M., 1989

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Mintert, Weberknechte. WWW-Dokumente komfortabel erstellen, in: iX (1995) 8, S. 54 ff.

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Rechenberg, Was ist Informatik?, Carl Hanser Verlag, München 1991

Riehm u.a., Elektronisches Publizieren, Springer Verlag, Berlin, Heidelberg 1992

Sandkuhl, Breitbandkommunikation im computergestützten Publizieren, De Gruyter, Berlin 1994

Sandkuhl und Kindt, Telepublishing, Springer Verlag, Berlin, Heidelberg 1996

Scheller u.a., Internet: Werkzeuge und Dienste, Springer, Berlin Heidelberg 1994

Schlosser, Grundlagen des Publishing im WWW (Folienkopien eines Vortrags vom 16.11.1995 bei der AG Vertrieb des Börsenverein des Deutschen Buchhandels) unter http://www.inovis.de/bv/akep/ag-vertrieb/inovor-1.htm

Schulz, Nach dem Rechten sehen, in: Page (1995) 4, S. 36ff.

Statistisches Bundesamt (Hrsg.), Fachserie 11. Bildung und Kultur. Reihe 5. Presse 1986. Stuttgart, Mainz 1988

Stern Online: Angebote - Nutzung - Preise - Konditionen, 1.3.96

Telekom, Geschäftsjahr 1995, Bonn 1996

Uhlig, Es ändert sich nicht viel, aber alles ändert sich, in: Buchreport, Spannungsfeld Elektronisches Publizieren, 40/41 (1995) S.170ff.

Wahrig, Deutsches Wörterbuch, Gütersloh, 1991


Fußnoten

1. Sandkuhl 1994, S. 10

2. Heyer 1994, S. 43f. und vgl. auch Riehm u.a. 1992, S. 9

3. Bleuel 1995, S.17

4. http.//www.darmstadt.gmd.de/BV/agef.html

5. Noelle-Neumann 1989, S. 287ff.

6. Wahrig 1991, S.1459

7. Wahrig 1991, S.1458

8. Duden 1982, Fremdwörterbuch. S.464

9. Wahrig 1991, S.854

10. Statistisches Bundesamt, 1988 und Riehm u.a. 1992, S.131

11. Noelle-Naumann 1989, S.287

12. vgl. Kuhlmann 1996, S.13f

13. Jorga 1995, S. 27

14. Diese Eigenschaft wird informationeller Mehrwert genannt. Vgl. Kuhlen u.a. 1989, S. 295-307

15. Forschungsprojekte zum Thema kooperatives Schreiben mit hypermedialen Systemen werden u.a. von der Gesellschaft für Mathematik und Datenverarbeitung mbH (GMD) durchgeführt. Http://www.darmstadt.gmd.de/publish/home.html

16. Altobelli und Hoffmann 1996, S. 34

17. vgl. Haake 798, 1993, S. 5f.

18. Statt der Druck- und Vertriebskosten fallen bei den Onlinemedien andere Kosten an (s. Kapitel 6.3 Finanzieller Aufwand).

19. vgl. Bleuel 1995, S. 42. Onlinemedien bzgl. einer Ökobilanz positiver zu beurteilen, ist etwas voreilig. Zum einem wird Energie benötigt, um Computer und Netze zu betreiben und zum anderen werden Artikel weiterhin ausgedruckt, um sie in Papierform zu archivieren.

20. “Der Spiegel als das Nachrichtenmagazin, welches in Deutschland am meisten zu sagen hat, wollte einfach vorzeigen, daß es auch digitale Konzepte realisieren kann.” Fried von Bismarck, Verlagsleiter im Spiegel-Verlag, zu den Zielen von Spiegel Online: In: Matz 1995, S. 32

21. “... Ausprobieren, ob ein printorientiertes Medium wie der “Spiegel” überhaupt vermag, sich in fremden Medien zu bewähren.” Derselbe ebd.

22. ”Auf diesem Weg Leute zu erreichen, die ... Abstand vom Spiegel genommen haben oder aber auch solche, die ihn auf besondere Weise mögen...” Derselbe ebd.

23. “Es ist richtig, daß der Spiegel im ersten Jahr seiner Onlinepräsenz an Auflage nicht gewonnen hat.” Derselbe ebd. und “An steigenden Abo-Zahlen meßbarer wirtschaftlicher Erfolg hat sich noch nicht eingestellt.” Andreas Lohse im Gespräch mit Andreas Bull, Vorstand der TAZ-Genossenschaft. In: Lohse 1995, S.128

24. Die Folge ist jedoch eine Informationsflut, deren Qualität niemand mehr kontrollieren kann.

25. Die durchschnittliche Auflage bei den Fachzeitschriften liegt bei rund 5000 Exemplaren. Im Bereich der Alternativen Presse sind sogar Auflagen unter 1000 Exemplaren üblich. (Quelle: Statisches Bundesamt, 1988). Fanzines werden meist nur bei Bedarf kopiert und vertrieben.

26. kurz Zines genannt. Fanzine ist ein Neologismus, der aus Fan und Magazine komponiert wurde. Zines, die nur aus ASCII-Texten bestehen, werden E-Zines genannt (von Electronic Magazine); diese werden meist per Email verschickt.

27. Eine Faustregel besagt, daß sich erst nach der dritten Ausgabe herausstellt, ob die finanziellen Mittel und der Enthusiasmus der Herausgeber ausreichen, das Magazin weiter zu erstellen.

28. Eine generelle Frage: Wirbt man im Medium mit den Mitteln des Mediums oder außerhalb? Kritiker elektronischer Publikationen sehen in der Tatsache, daß für WWW-Angebote häufig in Printmedien geworben wird, den Beweis dafür, daß elektronische Publikationen gedruckte nicht verdrängen werden.

29. Bei den frei zugänglichen Programmen handelt es sich entweder um eingeschränkte Testversionen von kommerziellen Programmen oder um sogenannte “Freeware”, die meistens ein Ergebnis universitärer Projekte ist und oft unzureichend dokumentiert und verifiziert ist. Häufig werden die Programme nicht mehr weiterentwickelt, die Programmierer sprechen sich sogar dagegen aus, Benutzeranfragen zu beantworten. Für einen ernsthaften und langfristigen Einsatz kommen nur wenige dieser Programme in Frage.

30. Mintert 1995. Siehe auch Balzado und Vaughan-Nichols 1995

31. Zu diesen Systemen gehört z.B. Pink (s. Pink, 1995). Mit diesem Programm wird u.a. das Nachrichtenmagazin Focus, das Börsenblatt und die Zeitschrift MacUp erstellt. Neben einem Redaktionssystem, das verteiltes Arbeiten und kooperiendes Schreiben an den Dokumenten ermöglicht, werden auch verschiedene Exportschnittstellen für die zugrundeliegende Datenbank bereitgestellt, die z.B. “auf Knopfdruck” CD-ROMs mit kompletten Jahrgängen und Ausgaben im HTML-Format für das WWW oder für die Netze Compuserve, eWorld und Genios erstellen.

32. D.h. sie werden kopiert

33. vgl. Matz 1995, S. 33

34. http://www.wpi.edu/~bmorin/fnord/

35. http://rs.internic.net

36. vgl. Schlosser 1995

37. http://www.WWW-Service.de

38. Jorga 1995, S. 27

39. Haake 798, 1993, S. 17f.

40. Jorga 1995, S. 25

41. Holtkamp und Rieke 1995, S.202

42. Uhlig 1995, S. 170

43. Jorga 1995, S. 27

44. Sandkuhl 1996, S. 107

45. zitiert nach: Schulz 1995, S. 37

46. zitiert nach: Noelle-Neumann 1993, S. 178

47. Schulz 1995, S. 37

48. §1 UrhG

49. §2 Abs. 1 Nr.1 UrhG

50. BGH-Urteil vom 4.10.1990

51. Bleuel 1995, S. 54

52. Bleuel 1995, S. 56

53. http://www.digicash.com/ecash/ecash-home.html

54. http://www.netscape.com

55. Kurzidim 1995

56. Die Hypertextstruktur gewährleistet dem Benutzer eine freie Navigation, was dazu führen kann, daß im Verlauf einer Sitzung WWW-Seiten vieler Anbieter abgerufen werden.

57. Sandkuhl 1996, S. 104f.

58. http://www.yahoo.com

59. http://www.derstandard.co.at/DerStandard/

60. Im März 1995 veröffentlichte die Computerzeitung c’t meine Science-Fiction-Kurzgeschichte “Das Frettchen”. Dazu vereinbarte der Vertrag das “einmalige und Erstveröffentlichungsrecht”. Überrascht mußte ich feststellen, daß sich meine Geschichte auch auf der “c’t-ROM” wiederfand, was eine Zweitverwertung meines Werkes darstellt. Leider wurde ich davon nicht in Kenntnis gesetzt. Eine Honorarzahlung erfolgte erst nach Mahnung.

61. Rechenberg 1991, S. 214

62. Hellfors und Steinmüller 1991, S.197

63. vgl. Bleuel 1995, S. 28

64. Schlosser 1995

65. Aufmerksam wurde ich auf das Magazin durch das Schwerpunktthema “Literatur und Neue Medien/Technologien”, Nr. 10, 1994.

66. ftp://ftp.uni-mainz.de/pub/mirrors/coast/msdos/ventura/fixvp.zip

67. http://cbl.leeds.ac.uk/nikos/tex2html/doc/latex2html/latex2html.html

68. Jorga 1995, S. 27

69. vgl. Hüser / Weber 1992

70. Eco 1995, S. 37

 


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