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Archiv für Alternativkultur
   
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"Das „Archiv für Alternativkultur – Sammlung Josef Wintjes“ umfaßt literarische, künstlerische und politische Archivmaterialien der Alternativszene von Mitte der 1960er Jahre bis in die 90erJahre. Das Archiv ging 1995 aus dem Nachlaß des „Literarischen Informationszentrums“ von Josef Wintjes in Bottrop hervor, und wurde dem Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt Universität zu Berlin zu Forschungszwecken gestiftet. Schwerpunkte sind Zeitschriften, „graue“ Literatur, Flugblätter, Plakate, die innerhalb der neuen sozialen Bewegungen als Alternativpresse entstanden sind. Ergänzt werden die Bestände ständig von zeitgenössischen Privatsammlungen wie beispielsweise Teile der Sammlung von Henryk M. Broder oder Social Beat Autoren." (mo)
http://www.fis-kultur.de/alternativkultur/index.htm
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Backspace und Strg+V
   
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Lesen und Schreiben im Zeitalter des Internet. Von Frank Zauner
http://www.wienerzeitung.at/extra/hyper/theorie/lesen.htm
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Bericht von der elektroLit
   
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Bericht von der elektroLit ueber Lesen und Schreiben im digitalen
Zeitalter. Von Wolfgang Tischer. Juni 2000. (so)
http://www.literaturcafe.de/berichte/lcb.shtml
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Berlintexte im Vergleich
   
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PDF-Datei zum Download: Susanne Lutz vergleicht im Rahmen einer Seminararbeit den Hypertext "berlin" von
Claudius Hagemeister (Softmoderne) mit "In Berlin" von Perikles Moniousdis (aus der
Anthologie: "Die Stadt nach der Mauer")
http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/berlinliteratur.pdf
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Bibliotheken im Internet
   
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Ein Artikel über Bibliotheken und ihre virtuellen Räume und über virtuelle Bibliotheken von Sarah Kramer im
PDF-Format.
http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/bibliothekenonline.pdf
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Das Internet im Dienst der Literatur....
   
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Das Internet im Dienst der Literatur und der literarischen Kommunikation. Eine Facharbeit von Sebastian Dötterl
http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/doetterl/doetterl.htm
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Der Roman im Zeitalter der audiovisuellen Medien
   
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Anna Maria Rabensteiner, TU Dresden und Universita Degli Studi Di Trento, untersucht im Rahmen der Abschlussarbeit ihres Doppeldiploms den Einfluss der audiovisuellen und digitalen Medien auf den neuen Roman.
http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/rabensteiner.pdf
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dichtung-digital
   
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Unser Surftipp im Januar 2000: Netzliteratur hat das Format einer unhandlichen Zeitung verbunden mit der Qualität eines Werbebriefes. Dieser
radikal abwertenden Einstellung gegenüber der Verschmelzung von Literatur und neuen Medien arbeitet Dichtung
Digital hart entgegen. Das sieht der Besucher der Webseiten sofort. Mit einem schörkellosen Design und einer
etwas staubigen Sachlichkeit übertreffen die Autoren um den Herausgeber Roberto Simanowski die fröhliche
Ignoranz ähnlicher Foren um Dimensionen.
Unterteilt in vier Themenbereiche beschäftigt sich das zweisprachige Angebot mit konkreten Werken digitaler
Literatur (Besprechungen), mit der zugehörigen Geschichte, Typologie und Ästhetik der neuen Kunstform
(Theorie) sowie mit dem Netz-Leben rund um das zentrale Thema. (Thomas Debus)
http://www.dichtung-digital.de
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Diderots Traum
   
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...von Henning Behme stellt das Projekt Gutenberg und andere vor, die literarische Textedigitalisiert anbieten. Zum Artikel aus der iX gibt es viele Verweise. (Einer der ersten deutschsprachigen Artikel zum Thema Literatur im Internet) (nop)
http://www.heise.de/ix/raven/Web/9505/ProjGutenberg.html
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Die digitale Komödie von Herbert Neidhöfer
   
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"Erweiterte Fassung eines Vortrags, der am 17. Mai 2000 auf einer Veranstaltung des
Forums Stadtpark Graz zum Thema "Netzliteratur - Distribution und Verwertung: Wie
tiefgreifend nehmen digitale Distributions- und Verwertungsmechanismen von Literatur
Einfluß auf den Literaturbetrieb?" gehalten wurde". (so)
http://userpage.fu-berlin.de/~miles/ddk.htm
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Die feinen Unterschiede
   
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Über das Verhältnis von Literatur und Netzliteratur. Von Christian Köllerer
http://www.koellerer.de/unterschiede.html
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Die Vernetzung der Fiktionen
   
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Wolfgang Neuhaus (23.11.2000) Erzählen vor dem Hintergrund der Telematik oder: Das Internet als neues Erzählmedium
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/sa/4245/1.html
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Digitale Literatur: Produktion, Rezeption, Distribution
   
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Magisterarbeit von Nicole Alef, 2001
http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/Nicole%20Alef%20Digitale%20Literatur.pdf
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Digitaler Diskurs: als Hypertext leben
   
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Diese Seiten sind inspiriert vom Symposium DIGITALER-DISKURS in Romainmoitier (CH), Ende Januar 99. Einge Beiträge der Teilnehmer lassen sich online nachlesen. (so)
http://home.snafu.de/klinger/symposium/
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eBook: »Neue Arten und Formen von Literatur«
   
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Interview mit Hermann Salmen, Geschäftsführer von NuvoMedia Deutschland, über die
Zukunft der digitalen Lesegeräte. Juni 2000. (so)
http://www.literaturcafe.de/ebook/nuvome.shtml
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Ehrlich & gefährlich: E-mail von edgar
   
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Eine Rezension über Astro Tellers E-Mail Roman "Hello, Alice" von Stefan Brecht. (so)
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/buch/2354/1.html
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Einladung zur Literaturwissenschaft
   
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Für alle, die sich auch 'theoretisch' mit Literatur beschäftigen wollen,
bietet die "Einladung zur Literaturwissenschaft' eine hervorragende Möglichkeit,
sich über verschiedene Themenbereiche der Literatur zu informieren. (mo)
http://www.uni-essen.de/literaturwissenschaft-aktiv/
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Elektronische Literatur: Kreativität oder Chaos?
   
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Die Frage, ob die elektronische Literatur den Lesern Freiheit und Aktivität ermöglicht und die Autorität des Autors in Frage stellt, wird immer wieder gestellt. Eine Seminararbeit von Sabrina Ortmann
http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/chaos/default.htm
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Formen der Mündlichkeit und Schriftlichkeit in digitalen Medien
   
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Von Karin Wenz (Kassel. (so)
http://viadrina.euv-frankfurt-o.de/~wjournal/wenz.htm
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Frauenbilder in digitaler Literatur
   
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Anja Rau: Patchwork Girl und Action Heldin - Frauenbilder in digitaler Literatur. Neue Generation oder überholtes Stereotyp?
http://www.ucm.es/info/especulo/hipertul/Frau/Rau01.htm
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Gesucht: Professionelle Amateure
   
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Das Berliner Zimmer im Gespräch mit
Christian Bartel vom
Literaturmagazin „Hanebüchlein“, Juni 2001
http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/hanebuechlein_interview.htm
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Hyperfiction - Openness and Interpretation
   
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Der englischsprachige Essay von Sonja Würtemberger behandelt folgende Themen: What ist openness in a work of art, in a text?, Claims of hypertext authors, The reader's guidance, the subjective intertext.
http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/hyperfiction_wuertemberger.pdf
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Hypertext-Literatur
   
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Von Beat Suter. (so)
http://www.cyberfiction.ch/beluga/hypfic.htm
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Immaterialien
   
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Ausführlicher Artikel über die Vor- und Frühgeschichte der Netzkunst von Tilman Baumgärtel. Wen es interessiert, wie kollaborative Schreibprojekte und Co begannen, wie die ersten Künstler schon vor 40 Jahren interaktive Kunst via Telefon realisierten, sollte hier unbedingt mal reinlesen. (so)
http://www.heise.de/tp/deutsch/special/ku/6151/1.html
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Interview mit dem Autor Martin von Arndt
   
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Zwischen Overground und Underground. Das Berliner Zimmer im Gespräch mit
Martin von Arndt, 32, Schriftsteller,
Musiker und freier Dozent
http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/vonarndt_interview.htm
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Interview mit Privatdozent Dr. habil. Andreas Schumann
   
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Ein Interview zum Thema Netzliteratur, April 2000. (so)
http://www.gazette.de/Archiv/Gazette-24-April2000/Interview.html
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Lese-Empfehlungen von Michael Charlier
   
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Ausgewählte Links zu Texten über Literatur im Internet.
http://www.translitera.de/bibliothek/hyplinks.htm
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Literatur im Netz: Engagiert und idealistisch
   
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Seit das Internet für die breite Öffentlichkeit zugänglich ist, hat es eine vielfältige und lebendige Literaturszene mit
Profiautoren und Amateuren, Wettbewerben und theoretischen Diskursen hervorgebracht.
Dieser Artikel gibt einen knappen Überblick über die Geschichte digitaler Literatur und über die aktuellen Literaturprojekte im
World Wide Web. Von Sabrina Ortmann, Juni 2000.
http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/literaturimnetz/default.htm
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literatur@netzkultur. de
   
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Auch ein Beitrag zur Literaturgeschichte der 90er. Von Stephan Porombka
http://www.digitab.de/hyperbox/Porombka/index.htm
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Lo studio del caso www.berlinerzimmer.de
   
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Lo studio del caso www.berlinerzimmer.de.
I salons letterari tedeschi:
tradizione ed evoluzione di una proposta culturale.
UNIVERSITÀ DEGLI STUDI DI BERGAMO 2002
Eine wissenschaftliche Abschlussarbeit von Gesuina Gaiti. (206 Seiten mit Abbildungen, PDF, 3, 59 MB)
http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/gaiti_gesuina_bezi.pdf
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Mike Sanbothe: IST DAS INTERNET COOL ODER HOT?
   
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McLuhans Unterscheidung zwischen heißen und kalten Medien geistert noch immer in den Diskussionen umher. Meist aber
wird sie falsch verstanden, wenn man einfach das "schlechte" Fernsehen der "guten" Netzkommunikation gegenübersetzt. Der
Philosoph Mike Sandbothe analysiert McLuhans Begriffe, untersucht aus dieser Perspektive die Netzkommunikation und
kritisiert die überschwenglichen Hoffnungen der Cyberkultur, daß allein die Nutzung des Internet als Medium bereits zu neuen
Gemeinschaftsbildungen führt.
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/2050/1.html
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Netzliteratur
   
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Netzliteratur – zwei Aspekte ihrer (Un-)Möglichkeit. Ein Artikel von Christian Dömich. (so)
http://www.doemich.de/netzliteratur.html
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Netzliteratur konkret
   
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Auszug aus: Nina Hautzinger: Vom Buch zum Internet? Eine Analyse der Auswirkungen
hypertextueller Strukturen auf Text und Literatur.
http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/hautzinger/default.htm
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Netzwissenschaft
   
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Eine wahre Goldgrube für alle diejenigen, die sich wissenschaftlich mit dem Internet beschäftigen! Reinhold Grether will, um einen Überblick zu geben, alle einzelwissenschaftlichen Forschungen zum Internet zusammenschließen und alle Formen des Netzwissens zum Gegenstand der Netzwissenschaft machen - ein hoher Anspruch! Dazu führt er über 3000 Links auf, die den Suchenden zu Sites von Wissenschaftlern, Institutionen, Konferenzen, Autoren und Bibliographien führen. Die mühsame Suche durch den Linkdschungel lohnt sich! (jp)
http://www.netzwissenschaft.de
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Online-Service für die Leser
   
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Ein Interview mit dem Berliner Autor Ingo Schramm.
http://www.berlinerzimmer.de/ortmann/journalismus/interview_schramm.html
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Pegasus, Softmoderne und Ettlinger Internet- Literaturwettbewerb
   
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Dieser Text beschreibt die Entwicklungen der drei Internet-Literaturveranstaltungen Pegasus, Softmoderne und Ettlinger Internet-Literaturwettbewerb. Es handelt sich um einen Ausschnitt aus der Neuerscheinung "netz literatur projekt. Entwicklung einer neuen
Literaturform von 1960 bis heute"
von Sabrina Ortmann.
http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/pegasus_softmoderne.htm
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Präsentation "Hypertext Berlin"
   
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Bericht von der Softmoderne 1999 von Sabrina Ortmann
http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/softmoderne.htm
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Publizieren ohne Papier
   
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Publizieren ohne Papier anhand von Literaturmagazinen im WWW. Auszug der Studienarbeit von Enno E. Peter
http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/pop/index.htm
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Sind Computerviren Teil der Netzliteratur?
   
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Eine Internationale Ausstellung zur digitale Poesie in Kassel. Jörg Wittkewitz, 02.11.2000 (so)
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/sa/4169/1.html
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So macht Lesen Spaß!
   
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Online-Artikel zur Literatur im Netz mit dem Schwerpunkt Mitschreibprojekte. Inklusive Interview mit dem Veranstalter der Softmoderne Stephan Porombka. Von Sabrina Ortmann
http://www.berlinerzimmer.de/ortmann/journalismus/netzlit.html
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Softmoderne 1997
   
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Berichte und Interviews zum Festival der Netzliteratur »Softmoderne '97«: Chronologisch sortiere Eindrücke, Links und Bilder von der Softmoderne, Johannes Näumann über das Internet und die Kritik daran und ein Interview mit Stephan Porombka über die Zukunft der Netzliteratur. (so)
http://www.literaturcafe.de/bf.htm?/somo97/somo.htm
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Softmoderne 1998
   
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Die Homepage der Softmoderne 1998 in Prag. Die einzelnen Vorträge können im Format RealVideo herunter geladen werden. (so)
http://www.goethe.de/ms/pra/softmode/deindex.htm
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Softmoderne 1999
   
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Berichte über die Softmoderne 1999 aus dem Literaturcafé im Internet. Mit Beiträgen von Wolfgang Tischer, Johannes Näumann, Sabrina Ortmann und den persönlichen Resumees der drei Veranstalter. (so)
http://www.literaturcafe.de/bf.htm?/somo/somo.htm
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Theoretische Überlegungen zur kollektiven Autorschaft
   
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Über einen Zeitraum von zwei Semestern beschäftigte sich ein Arbeitskreis des Gasthörer- und Seniorenstudiums an der Universität zu
Köln unter der Leitung von Miriam Haller mit ‚Konzepten kollektiver Autorschaft’. Gelesen wurden literarische Werke, die man im weitesten
Sinne als ‚Koproduktionen‘ mehrerer Autoren und Autorinnen bezeichnen kann.
http://www.kollektiveautorschaft.uni-koeln.de/theorie.html
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Vom Netz zum Buch
   
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Im Netz entsteht durchaus Druckbares. Jetzt haben es auch Verlage bemerkt. Ein Artikel von Sabrina Ortmann.
http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/vomnetzzumbuch.htm
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Vom Schreiber zum Leser
   
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Ein Kongress am Rande Berlins beschäftigte sich mit der Zukunft der Literatur. Von Krystian Woznicki, 22.06.2000.
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/konf/3538/1.html
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Was ist Internet-Literatur?
   
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Von Claudia Klinger. (so)
http://home.snafu.de/klinger/lit/netlit.htm
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Was ist neu in der Netzliteratur?
   
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Vortrag von Michael Charlier anlässlich des Pegasus-Symposiums für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe am 21.11.1998. (so)
http://www.translitera.de/pegasus98/pegasus98.htm
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Wen kümmert's, wer spinnt?
   
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Uwe Wirth: GEDANKEN ZUM SCHREIBEN UND LESEN IM HYPERTEXT
http://www.diss.sense.uni-konstanz.de/lesen/wirth.htm
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Where the Digerati Meet the Literati
   
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Anja Rau: Einige Gedanken zur Anwendbarkeit von
computerspezifischen Konzepten auf das Schreiben literarischer Texte. Autor, Leser und Text.(so)
http://www.ucm.es/info/especulo/hipertul/Lit/Rau02.htm
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Wie bringe ich meine Zeitschrift ins WWW?
   
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Oft gefragt, hier kurz von Enno E. Peter beantwortet.
http://www.berlinerzimmer.de/eliteratur/howto.html
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Wie kommt das Neue in die Welt?
   
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Laudatio zum Ettlinger Literaturwettbewerb 1999. Von Michael Charlier. (so)
http://www.translitera.de/laudatio/fsl.htm
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Zentrum für Literaturforschung Berlin
   
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http://www.zfl.gwz-berlin.de/
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