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"Schreiben kann man nicht lernen!" eine oft vertretene Meinung. Dieser Aussage widersprechen zahlreiche Autoren, die Bücher über das Schreiben veröffentlicht haben. Einige dieser Bücher stellen wir auf dieser Seite vor. Praktische Anleitungen zum kreativen Schreiben gibt der Gründer und Studienleiter des INKAS Institut für Kreatives Schreiben Rüdiger Heins. 

Schreib-Tipps von Rüdiger Heins

Rüdiger Heins

Wertvolle Schreib-Tipps für Autoren und Autorinnen gibt an dieser Stelle seit Anfang 2003 der Gründer und Studienleiter des INKAS Institut für Kreatives Schreiben Rüdiger Heins. 

Was ist kreatives Schreiben?

Gestalttherapie am Beispiel des Creative Writing: Erinnern - Wiederholen - Durcharbeiten

Gestalttherapie am Beispiel des Creative Writing: Das Cluster: die Ordnung im Chaos

Gestalttherapie am Beispiel des Creative Writing. Einführung´

Vom Klang der Lyrik. Versuch einer Annäherung an das Sonett.

Das Haiku - die Meditation der Silben.

"Wer erzählt die Geschichte? Erzählperspektiven aus der Sicht des Autors"

 

Buchtipps

Schreiben Sie uns wie Ihnen die hier vorgestellten Bücher gefallen haben! Wir veröffentlichen hier Ihre Meinung. Haben Sie ein Buch gelesen, das hier nicht aufgeführt ist? Schreiben Sie an info@berlinerzimmer.de

Wenn Sie Bücher über diese Seite bei Amazon bestellen, unterstützen Sie damit übrigens direkt unsere (private) Arbeit für das Berliner Zimmer! Vielen Dank.

Sylvia Englert: So finden Sie einen Verlag für Ihr Manuskript. Schritt für Schritt zur eigenen Veröffentlichung 

Campus concret 2003, 290 S.,15,90 €

Dieser Ratgeber richtet sich an alle, die selbst ein Buch veröffentlichen möchten, der Schwerpunkt liegt auf Belletristik. Sylvia Englert hat eigene Erfahrungen als Verlagslektorin und Buchautorin gesammelt, beide Perspektiven sind in ihren Ratgeber eingeflossen. Er führt Schritt für Schritt durch alle Stadien eines Buches – von der ersten Kontaktaufnahme mit einem möglichst passenden Verlag über die Einreichung von Exposé und Manuskript bis zur erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Lektorat. Zitate von Schriftstellern und weiteren Fachleuten veranschaulichen die Praxistipps und machen den Literaturbetrieb transparenter. Hinweise auf weiterführende Informationsquellen und Adressen ergänzen die einzelnen Kapitel. 

Denjenigen Autoren, die noch keinen Verlag gefunden haben, wird die Entscheidung erleichtert, ob sie es womöglich im Alleingang, sei es im Selbstverlag oder via Print on Demand, versuchen sollten. Vor den Lockrufen so genannter Druckkostenzuschussverlage wird jedoch gewarnt, die Seriosität von Literaturagenten kommt ebenfalls auf den Prüfstand. Als mögliches Sprungbrett in die belletristische Abteilung werden außerdem Literaturzeitschriften und Wettbewerbe vorgestellt. Auch weitere Möglichkeiten, Erfahrungen zu sammeln werden erläutert - Autorengruppen, Schreibkurse, Internetprojekte und schließlich eigene Vorträge und Lesungen vor und nach der Veröffentlichung: Vermarkten Sie Ihr Buch auch selbst! lautet Sylvia Englerts Appell.

(Irene Gronegger)

 

 James N. Frey
Wie man einen verdammt guten Roman schreibt, Bd.1

Wie schreibt man einen Roman? Diese Frage beschäftigt viele. Denn so manches lernt man auf Schule und Uni, aber das bestimmt nicht. James N. Frey, erfolgreicher Romanautor und Dozent für kreatives Schreiben in den USA, legt eine praktische, systematische und witzige Anleitung für das Schreiben eines Romans vor. Ihm geht es nicht um die Frage, was ist Literatur, sondern um das Handwerk des Schreibens. Geschrieben in einem klaren, knappen Stil, ist das Buch perfekt für Anfänger und professionelle Autoren, die einen handfesten Crash-Kurs in den grundlegenden Techniken des Geschichtenerzählens brauchen, aber auch für Leser, die die Elemente des Romans besser kennen lernen wollen. 

 

Sandra Uschtrin, Michael J. Küspert
Handbuch für Autorinnen und Autoren

Abgesehen davon, dass das über 600 Seiten dicke Handbuch schon seit Jahren ein Muss für alle schreibenden Menschen ist, ist das Kapitel "Internet und Neue Medien" der Neuauflage auch für Autoren interessant, die sich der Herausforderung Neue Medien stellen wollen. "Ob als Online-Redakteurin oder Netzlyriker, als Werbetexter oder Journalistin - die Schreibenden tummeln sich im Netz", stellt Stephanie Hanel in ihrem Beitrag über das Schreiben für das Internet "Drahtseilakt oder Goldgrube?" fest. Gesucht würden Leute mit journalistischem Hintergrund und solche mit "werblicher Schreibe". Unabdingbar ist Flexibilität, denn kein Auftrag gleiche dem anderen. Stephanie Hanel zeigt uns den Weg vom ersten Text bis zum komplexen Dienstleistungsangebot. Fazit: "Das Netzwerk ist immer und überall!"

Während Stephanie Hanel von der Arbeit für das Medium Internet berichtet, stellen wir, die Herausgeber des Berliner Zimmers, in einem eigenen Beitrag die Literatur im Netz zwischen Idealismus und Kommerzialisierung vor. Unser Beitrag berichtet von Autoren, die online gemeinsam schreiben, von Idealisten und der Literatur am "neuen Markt". Unser Beitrag bietet einen Ausblick auf die weitere Entwicklung der Literatur im Internet und einen Einblick in die Möglichkeiten, den Traum vom eigenen Buch im Internet zu verwirklichen. Von diesem Traum handelt auch das Interview mit der Autorin Ulrike Linnenbrink, Initiatorin einer Mailingliste zum Thema Print on Demand. Eine echte Alternative übrigens zu den berühmt-berüchtigten Zuschuss-Verlagen! Um Zuschuss-Verlage geht es auch im neuen Handbuch, außerdem erklärt Wolfgang Tischer, Herausgeber des Literatur-Cafés im Internet, Wissenswertes über Geräte, Formate und Dienstleister von eBooks.

Natürlich ist die digitale Literatur und deren gewinnbringende Verwertung nur eines von vielen Themen des Handbuches. Die Suche nach dem richtigen Verlag für das eigene Manuskript, dessen professionelle Gestaltung, Hinweise zur Gründung eines eigenen Verlags, das Schreiben für Zeitschriften, für Heftromane, für das Theater, Drehbuchschreiben für Kino und TV, Normverträge, wichtige rechtliche Informationen und natürlich alle wichtigen Adressen haben Sandra Uschtrin und Michael Joe Küspert im neuen Handbuch für Autorinnen und Autoren zusammen getragen.

Kaufen, lesen und anwenden!

(Sabrina Ortmann)

 

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Gabriele L. Rico
Garantiert schreiben lernen.

Dieses Buch ist eine Droge: es führt zur Schreibsucht. Aber es ist auch ein Heilmittel: es löst Formulierungskrämpfe. In den Kursen von Dr. Gabriele L. Rico lernen die Teilnehmer rasch, ihre Schreibhemmungen zu überwinden - durch das Clustering, die assoziative Ideenverknüpfung, die im Zentrum dieses neuen Lehrnverfahrens steht.

Creative Writing. 
Kreatives Schreiben.

Von Susanne Bach (Herausgeber), Elmar Schenkel (Herausgeber)

Creative Writing oder Die Lern- und Lehrbarkeit des kreativen Schreibens findet hierzulande immer mehr Verbreitung. Renommierte Lehrkräfte aus den Gereichen Schule, Volkshochschule, Universität, Journalismus und Psychotherapie berichten von ihren jahrelangen Erfahrungen mit Creative Writing-Kursen in Deutschland, den USA und Großbritannien sowie ihren eingelösten und uneingelösten Erwartungen an die Teilnehmer solcher Kurse.


Patricia Highsmith
Suspense oder Wie man einen Thriller schreibt.

Ein sehr handwerklich orientiertes Buch der Meisterin des psychologischen Thrillers. Highsmith lässt sich hier tief in die Karten schauen. Wie konstruiere ich ein spannenden Plot? Wie erschaffe ich interessante Charaktere? Auch für Autoren interessant, die nicht für dieses Genre schreiben
(Enno E. Peter)

 

Dorothea Brande
Schriftsteller werden  

"Einfallsreiche Ratschläge ..All diese so einnehmend vorgetragenen Hinweise vermögen dem schreibenden Anfänger sicherlich zu ermutigen und ihm hilfreich zu sein."
Literaturkritik

 

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Stephen King
Das Leben und das Schreiben.

Der Meister des Grauens erzählt sein Leben, wie er zum Schreiben kam und zum Bestsellerautor wurde. Manchmal etwas rührselig und sehr amerikanisch. (Enno E. Peter)

 

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Gert Ueding: Rhetorik des Schreibens.Eine Einführung

 

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Kristiane Allert-Wybranietz:
Wie finde ich
den richtigen Verlag?

Anregungen, Tipps und Adressen für Autoren.

Wolf Schneider:
Deutsch für Profis
Wege zu gutem Stil

 

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Manfred Plinke 
Handbuch für Erst-Autoren. Wie ich den richtigen Verlag finde.
 

  

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