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Eine Tanzwirtschaft und ein Roman ist das (nicht der) Kaffee Burger. Getanzt, geliebt, geschwooft, Billard gespielt wurde in der Restauration bis in die frühen 40er Jahre im vergangenen Jahrhundert. Ein bißchen von diesem Geist scheint sich erhalten zu haben, obwohl das Haus später jahrelang von der Stasi als Observationsposten mißbraucht wurde. Danach jedenfalls wurde es wieder eine Szenekneipe, in der man jede Menge Schriftsteller, Künstler, Schauspieler und Intellektuelle treffen konnte. Auch heute noch, manchmal, dieselben Typen und Kulissen in der Literatur wie in der Torstraße 60. Alle Betreiber und Beteiligten am Kaffeeburger haben irgendwie mit Literatur zu tun, und die meisten, die nicht, sehen irgendwie aus wie berühmte Nobelpreisträger, in Ehren ergraute. Arglose Touris sollten sich dennoch nicht von der bärtigen Prenzlberger, jetzt leider, Pankower Szenerie erschrecken lassen. Sie können an fast jedem Tag der Woche, also von Montag usw. bis Sonntag etwas Interessantes erleben. Filme, Schallplatten, Bücher, Videos, Blech- und Holzinstrumente, Beine in Netzstrümpfen, russsische, polnische und Balkan-Folklore, werden bunt durcheinandergewürfelt. Also der Kaffeeburger doch ein echter Hamburger mit der ganzen (kulturellen) Matschepampe, wie es sich gehört? Najanein, jeder kann eben hier die traditionelle echte Berliner Luft genießen, die ist „faustdick“, wie der Hausdichter Papenfuß dichtet. Andere dichten auch, mit oana Schwoazbierdint, Wodka- und Kloargeist. Kaffee
Burger |
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Die Surftipps des Berliner Zimmers
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